I
^MM^»ÄB^Ä^^^teÄ»lliÄÄlSiiiIliia
:;, ^ e&':■'luetu^dienst•als ■- Urkunde^ '■ '• *$■■'-y;r ty ''l-•:-:?;• * \ffj-
';. .be am ter ' der . Gds cliaf t s s t ell-6 .,. • J:: ,1 j:;'/ "t /It •>< /I - :-u/;y://• /•/:• •; ;t: •//
■it m ••
";Si
■'£f;’
■v»f
:&&&.
}£$M$x
. 1 ä Bauer Georg St . 2 o: Bauer Otto 3„ Bäuerin T.
\0 . Bauer. Bhlen 5*; Bäuerin■ ■’ Grete 6.’Frau- Liesel 8
- Prpz eßbevollmäehtigt er: Be chtsanwalt
", % .- •'; r^;. ■■l.^:r^':- i'v-Tr,:.. .^^:- W %-r^:Wyi.
? . ;,:- ■■,■ I" '-Tt"...:;
I
das Land Ni.edersachsen,. vertreten d^rciuderi 'Regierungspräsidenten in.-E- 3
■ ,' " ■'; ' r''s ; v,: . \ '.«£ : ;V'J ^ v. ,. V" ,' i.’“■ V* ~ ? i ■ .
:r; --.’ Beklagte, BeVdfti^^ RevisiorisbeMagte^:
'■*■' -v ' h .: ■ '' -.tu ;.. % '.-Is■ u, t >;■*. Ul - ,
r. - %Ttqz eßbeyoll®ächtigt ea??, SaoTkfcei^alt- ***' *-* y '' “
-‘^Gr.;
t®
'^V-\ . CvfÄy-■V::k^kr
;,': k : Die Kläger betreiben'eine dem'Öffentlichen Verkehr dienen- / • •
v de Fahre Uber di e We ser» Am -20 0 Juni 1.952 hatte- sich eine Volks-V' . schulklasse auf .einem Schul aus flug unter. .Leitung der Lehrerin"}'
V": Fahr e...über s et z en '1 as seni. Dab e i;-. f aßt e Vd i e da-
••V'ftäis' lO-iahrige Schülerin Ur sixl a an das'"'Fahr seil p ihre ‘
Hand geriet, unter eine Leit rolle und wurde. Schwer, verletzt . Im Rechtsstreit der Schülerin-gegen den Fährmann und
;die Kläger als, Fähruhternehmer,erging ein rechtskräftiges Fest- .
. stellungsurrei 1 dahin9; daß die Kläger aus dem Gesichtspunkt ...
der V e r t rags v: e -r Ipe t z, u n" g■■ verpflichtet seiens-
der V e r 1 e t z t en al 1 en künf t ig en.Schaden zu ersetz en; die wei t ergehenden Ansprüche wurden abgewiesen0
'V
•.>r.A^>h. V
Das Land hat anschließend der Schülerin auf Grund eines . Vergleichs zusammen mit' einer .Schadensausgleichskasse ein S chm er z en s g ei d v on in s g e s amt 5 000. DK gewähre;-die Verletzte j
hat ;dabei-auf allenv^iterentAnsprüche- gegen- das Land verzichtet- ■
Die'Kläger verlangen nunmehr vom Land Freistellung von ihrer; im Vörproseß fesbgestellf'eir Verpflichtung .und'haben dazu vor-getfagen: Das"Land hafte -def Schülerin ebenfalls5 die Klager und.
; das'JLand'V%eien.• aleergesamtschüldher unddamit, einander ausgleichs-■" >pflichiijg V.Denfi-iäfeif'iS^liierinv^äbe ein-‘Aufppfefüngsansprucii gegen das ;Laifd .Djtvori abgesehen ..habe dleVLehrerin; den Unk; V
■ ,f äilfdnrchgr ob|; jferleb zung"<- 'ihrer" Auf sieht spflichten verschuld ~'
■ anÄch^ttolskj§£iichteritiögenü^ex den -Klägern .ver-'
;:imLV.örprozeß ■'& •
; zu^echadenser sate; ve^ ,>s md^. Im'/übrigen,,; f .der.;-- t k
"1 -V ■ >1- ' ■ if* kV * : '< ■v"
..kdBbfot^riihgs^erürdg:--Lanmvgesch&crss!enauf.,.-Drundtdaeses
":A? 1 1''l* >,v. .
^^br.ag.e,s;3aft^nä%4ähpi denvlflagern ausb^umittelbär^fünvden 1 ■ *::
t;dü#:ch'^die.;-Bflinhtverlebiglng.4^;.,,L,ehr,erin ■ eht-s'fan'den^nRSchaden. ..-,v. ■- ,
■ t;t;i?g^;Laid'}iittvAbw'dlöüaag.|c^;:Kl:age 'beänt.r.ait0-E^,bestr;eibbt:vtj'‘ •v 'v •;einen fäh|Cverträg ziigimg'feeiv, #def^;Sc^üi*k ii'-)
‘Klasse-•'|DgiääGmöissÄ;;. zu.;h^ ist' den /Hächts'ausfEhrungen
■ der filler pnt.ge2engetre;i:cn>4 ill •f
:/■>= .1 >vv -ifV: - '■■ vtitry
; v ■ ■ ‘ ■ ' h vt Kr ’ ' . r - ' * ‘ / C* S < * J 'i ^ V- „ ' -rr ' V- y i V s 1 / ' V y. ^ A V ‘ s •
;.t xjk'K. :.:;: ;: Vvltt'- -v: 1-: ■: / ^ V^ ^^^-'' ■' . v/f::. c: VVVt>x::.^'.' •.-v V. :• ■: V
; Die Kläge 'ist ..id den; fe e i deil ersten
: Mit;ihbeiv' ReVi^öß^y^fblgen''-' .anspru ch weit er <>: Das.- Land ■ bit tat tin Zurü
mittels c.r.":: f-Mu' .. '
Beeht szügen. erfolglofu Kläger, den Klagfp feisung, des Rechtfe
siP@lWils|ii^8^8Ss
Die Revision ist unbegründete
Unm i ft eibare Ans prü che aus Vertrag' hat ■ d as Bern fang s g 9-. ./rieht verneint5 weil, es dafür an ausreichenden tatsächlichen ' Darlegungen', fehle/ Es hat. ausgeiiihrt , ■ daß bei Schul au sf lügen' regelmäßig die Schüler die damit verbundenen geringfügigen /Kosten. - so: auch den kleinen Betrag für das Übersetzen mit einer Fa hr e ~ s e Ibs t trugen; diel ehr kr af t s chl i e ß e d ann reg elrnaßg vf=ai;s\;Vaert^'eter der Erziehungsberechtigten die erforderlichen . Verträge« Sollte, die Lehrerin den Beförderungsvertrag für sldiäAÖf-f.ehtlichecHahd-icab'geSchlQ'sseh haben, so hatte sie. hoch- '■* stens den Kostenträger der Schule verpflichtet, das. sei nicht.
■: .das Land0 =, Der .:Pro2eßbev.ollmächtigte der KXäger - habe auf Vorhali dieser Bedenken we it er e Erklärungen nicht ...abgegeben, sondern'
■ '■ nur dem Beklagten' ahheimg es teilt, sichfdazu zu, äußern/ ■ ., .1
. M ' Das angefochtene;-Urteil „zeigt, insoweit keinen Rechtsfehler; Die ■Äläger.' hatten weder Tatsachen dafür vorgetragen,.
zu .siner" -Ühg ehung; defa Haftung she s chränkung en für Beamte ■ fuhren
j)ie But sehei dung ißt.auchIh^ätfeit -im ^.j*ebhifs :zu billig .
:gen? "Jiier ist .n&ftlidtrder ^ättoest^dueiies:vM^ •...i..,'■'■■ ;,•
i . Spruchs nicht erfüllt»•. Bin.. solcher .Anspruch; entsteht -hach': ■; .tiit-.; •
. § 839 BG.3 ;nur9;;%eian. .der Beamte eine • ihm. einem-.'. Ritten ;:g.egenüher.: :,u-oblieg ende Amtspflicht yer ie t z t ;bat 0 -Die Frage? ob. dieryohidet’- n-.'■■■’? Lehrerin -y;er 1 etz.tem&nrtspfiicht. den' Jägern•;gegenüberyai;s tDrit- • / ten"7 beet eilt, bestimnit sich in erster.- Linie nach: ck ,V;dem |
die Amtspflicht, dient .. Bient, die; -Amtspflicht dem. Schp^lder '3 f off ehtlichen' Ordnungoder .■ dem Interesse des : Gemeinde sen-s;; ahÄ- | ger. y - dann handelt;^%s[ 'sichInhcht;J'iüt^.'dae'
dihem .Britten gegenüber colDl'i eg ende : Amt spflicht. Anders is t'^es J.i* , i- w-hnh did.'Amtspflicht gerade '-oder ‘dilch im. Interesse - einzelneren" -
s£V- J
■ v-iv-;' '
lit f ■.-tt'
i.-e -. y-*'™:
. ■,, 1, 'A \ .■
S'*-?
-t uy p f r y *';
"...U, 5j* :>v*’ ">.-A-. .............1 «' -,
'‘I“ v
1 -tieilnehinern, die durch Ballspiele, sportliche Übungen- oder'dl- Ü ähnliche Veranstaltungen der Schüler gefährdet werden (ÜGS ..-/ !•
;; bghz''^3,’ 25>. ■ • ?
: : Biese Pflicht-Sehuifremd . - •.-•"Dritte" vor üfb;
■ Verlet^uhgen-'Mrbh'SchUl'er insbesondere bei Leibesübungen ’ % \ oder Msflügen zu bewahren - folgt aus der Eigenart des Schrak ; •betriebs und dem Gemeinschaftsleben der Schüler, die dabei notwendigerweise mit der Außenwelt in Berührung kommen,. Sie \
muß nach ihrem Zweck, dahin begrenzt werden,- daß die Lehrer - \ gegenüber unbeteiligten Dritten nur die Amtspflicht haben, -p" ihre Schüler so zu beaufsichtigen, daß sie keine Handlungen od er Ün t er.1 a s sung en b e g eben, die !r;emde p er s oben öd er f r emde Sach gii t e r verletze na . Der L ehr er muß a 1 s o d ar auf a ch t en , d aß seine Schüler anderen Personen keine gesundheitlichen Schäden zufüg en 5 ni cht s on st in ihr e geschah st e.Per sönli chkei t s Sphäre, etwa durch Beleidigungen, eingreif en,- nicht das Eigentum Dritt er. beschädigen, die Verkehfs reg ein" beachten üsw* Dagegen 'gehört es nicht mehr zu den Amtspflichten, die dem-Lehrer ge-radeMieseh Dritten gegenüber obliegen,- etwa die Schüler auch zur Erfüllung.-von Vertragspflichten ansuhalten oder dafür .-.zu sorgen,, daß ganz.-allgemein keine Vermögensgef ähr dung Dritter eintritto' Di e ' Lehrer in hat t e de shall hier-darauf zu achten.
daß die Schul er ni cht ander e Mit s chiller; ■ veflet z t en, die: .Fahre,
; nicht beschädigten, .nicht gegen" den Fährmanntätl-ich::,wurdeh;=.-.-v- -Usitfl A bar ■ a c■ -ar ? i b t sich aus dam 7,wa de d:p.rv-. Schulau f sic h tn i cht
■'= "'1:4-
-‘Vf' ■ ' X
.0 * -.n-: •>; ° 'i• <,..
■■■■'. .' ••' r' ■" v '■ v- "-• '5. - - vV...
c ^ Vj'
:
o <~V-i ^
- !-s
c ;
■'v. ' ■ ;... ■ ü • V ;■ ■ ■ Ü ■" ; ..-'v -'*■ ' - •.-■ v!V ■
■ Bie Kläger könnten einen *üsgleichsansprnch n'aciv-.§"%2^ * w*'l w u:ü- .. ■ ; ■ :■■;* .=■;■ ■ ;.■■ ;cf-i. if ;• i ■■■ ?. A '’a-it ■; c .-
-BGB g eg eh- ,<3,as' L and hihhehj';w ehn sj e „und 'hah .Land ■ Gesamt s cliul’d- L'c: • ah' - '. -• 1 n: a-' •' j/111,!!. ~ ul ü-Vlvc«Vi_nVrh.a’A ... :AA
hen dervv e?;:le.tz ton warenp'.in.sjhe^ ■ kenn sdie ,;Schül;erln .-. .*f;V
^clieseine Leistiang ? 'üäklich. ;Brs.ati ihres ,Schadens .-von den Kl a-A ■
gern aus Vertrag und vom Land aus Aufopferung verlangen konnte .und insoweit zwischen den Parteien eine Art Zweckgemeinschaft bestand« Einen: Aufopferungsanspruch haben das Berufungsgericht. . \
.und .das-, Landgericht abgelehnt veil . die .Verierzte -kein. "Sonder-: copfer zugunsten -der Allgemeinheit'1 'erbracht nabe»- -A
■ AM '.PV-vh ' ■ wi ■ ,/" . : ■ . .. :. ■■' t
'A- Auch das: ist' im Ergebnis : zuubilligen0 Dazu bedarf es .khiner. .Eh.t.scheidung'5 ob die Parteien wirklich'echte .. Gesamt^ Schuldner sind*und zwischen ihnen eine Zwe’ckgeaieins.chaft: besteht -diefür die Annahme einer Aus gl ei chspf licht .wesentlich. • is:b‘(vgl c HG-S 92? '^OlAOÖ; .BGHZ 6,. 3/19)« Dazu bedarf es fer-’ ner: keiner•• abschließenden Klärung., ob für die Schülerin ein iiU.fop.fe rung sah Spruch gegen den Staat entstanden war ‘.und'. v/elV - * '
cliehInhalt' er im einzeinen hatte«-'. Denn selbst' wenn ein" Gei . ea^tschulaverhältnis mit Rücksicht auf einen. anzuerkennenden ■
Aufopferungsansprüch entstanden war- hatten hier die Kläger''.-.. I® nach §';/ feo BGB- keinen Aus gl eich sansprüch« ,Kin - solcher Aus- -gieichsanspruGh; zwi s .chen; .den. Gesamt schul dn'ern-''-;be st eht - nach.-l V w • § 'k-26; BGB -nach -Kopft.eii.eh nur, ;"soweit nicht ein anderes "'.j-bw-'l. .■^st^mmt>ist^'Bie'se..'Anderweitige .Bestimmuhg^;:;n^mdi.ch;;d
. :r . ■ --3 > . ’X\ J.V --.J v.-*!. J- »..'Cl.'i' - 11. k-i.' '^1JJ '■> ' ‘ ..SV-'- ''v.
ft
krf;
V::V-;
lift-:
iri-
anspruph- ist nun ein; Anspruch besonderer Arts '. , V$|
A: / :MacM;3er Äetbtepr^eclaung hat derjenige einen Aufopfe- V riingsarispr^ch auf billigeEntschädigung in. Geld, dem zu ..; .,.g : (funst ehfdeh ^ ein Sonderöpfer ah"nicht vefiro- / -’5l
gensweiten .Ttechtsgüterh auf erlegt = ist .• (vgl«, BGHZ 6 9 '270 $ - : p
9'? 835 25t 238) 0 Der Anspruch geht dabei auf einen billi-g er., ang ems s s en en Ausgleich der ent s t an den en v e rmö g en s w er -t en N achteil e ab er hi cht auf Z ahlung von S chm er z en s g e 1 & 2 .Br ist insofern .subsidiärer -Natur 5- . als; Er ’ nicht besteht , soweit öi e q f f ent liehe Hand bereits an der we i t ig ait s r e i ch en - ; de -Lei stung en erbringt, beispielsweise durch 2 ahlungen a.u s ; ■der Bozi ai v er s i che rung 5 insoweit tritt der Auf 0 p f erung s an-s p ru ch g e g enüb er di e s eil and er en L e i s tung en ö ff ent 1 i che r Einri ch-tungen zurück (BGHZ 20, 8l) 2 Die Berücksichtigung; dieser Eigenart des AufOpferungsanspruches führt im vorliegenden Fall bei ■ der Verletzung.eines Schulkindes; auf einbm Schulaüsflug. dahin,
; daß beim Zusarnra entreffen eines Schaden s er s at z an Spruche 3 des ■ Kindes aus Vertragsverletzung mit einem Aufopferungsanspruch"
. des' Kindes; g;egbh den Staat der zu dem Schadensersatz1' verurteilte Vertragspartner des Kindes keinen Ausgleichsanspruch' gegen ;deh Staät:.;.üfc;er-:;'§ W56 BGB geltend machen kann,;-sondern in die-; ,.s.esb. Innenverhkiith^ alleine: tragen ,iniiß. r ,1 ■■
& &
5j: :5_:
8 V
-mm
p-tCit ,as>-vü w a? ^eui-u p„i> chaw sw.* ■ o j-hd'fl-, ■■■ haf tet;-; Q, © r,f..' !'0‘ 00
.V;V-- i V;€ ü v- — •••■vü.vV'-v-oG hVav v .0- -fK" dtVht
hidh# a er :M er 1© t ■■ ■ einen. -shidervteitfe
■ > 4V tV-Ao^ -O^viov. ■■. ..ca: sr y?- ;■-■■-r*!*'t.- Oo -■ .; ■■
■ ei^; s e r le t zt ^n; chad|hs dr ho
1; Ass&gs-. 2; ::
Aach'. §\ kZ6 ,^GB;vheste!ht\ih'^' derärtx|eh;,'.: .
;weiiÄshsif iüng^s%.-•.;
; v, - ;rhf dlgäd - dieser anaerveiten' irsatzmögliphkSiivdb
.v*V,V ■ A y. ' - ‘--s' »':.s ' . - y,>
r.:;> -0’^- •••• ; ^: -;4'> « ' .iS
fv.'•■ ;Ä-vA:: ■ :<0
■ ;>07;
.^m--U r-'-j y
;-U -
ttl;-:' bd
rw: r^,:^;,^:C> V- ■■;■ vnv-; iv •• tiinuu'd -v ' -;;.ßv :;^J' 3>W.ftU ”i'V!
mm
- ;.-: '••••:;:'■■■:■ ;--;■■ v.!f" "• s
iÄrs-«jp»ft«wrs
, -V KJ. 'l-
spn
•3. •>;.-.•
« ‘^.!r-’':-
' ; i ;: ''nicht entsteht e : Diess Hege;
|§U;K:;;;.zahli’;eic&^; firn:sp£fc%lj$y^Paeön^pg
®-^:>":re GßsunahAtssc&äAliAh:^ '
';|J'-:;; einen Aufd]pl.e:mr^d^^ ,'ÄJ'"'W,;'1 +'','l,’1,'," + ""' "'"
|tt? '; ..e.ihe3"''"'
bei fahrlä :• .v.'U,U •= Ally -
für einen Mitverpflichteten keine AusgleichsmöglxcnkeiL ps-
st eht 5 dann er s che int es billig,' .diese.-Kögl ichke.it au oh bei
.. einer Haftung de s Staat e s ohne Ver s chulden auszu s chli eß eh o
v .
vnür-i
:A:C
'ern
11
...z.'d:
; U 3 3 :;3 v:,
^%Jö
... <>'-•* .:•■
•• • ■■;.
ub.
!•
■3.V
fff
>.bV* -■
•ri
2 , Di%:v'';Erit^che.iduh'g ,-entsdhi'.eht im Prinzip der .Lösun|;5-die bereits:; der Gesetzgeber in einzelnen Fällen gegebeirliät; ■"';in Er hat für /einzelne 'Gruppen von Fällen einen Ausgleichs an'- d-, spruch ausdrücklich ausgeschlossen, . nämlich für den; Gegehyorf ; mund bei Verletsung seiner Aufsie.htspf1 ich t; im Verhältnis/; : zu dem Vormund (§ 1833 Abs« 2 BC-3) 5 -für bestimm te zur..Beauf sich-.. tigung -berufene Beaniteulp Verhältnis zu denbbeaüfsichtigten ; •Gewalthabern-- •(§; BQÖ:i ;und endlich im Falld/dds';§=;':8^ö; Absb BGB9 der - rveräilgeine^eynd'' ausgedrüekt. - bestimmt , daß - in zahlreichen Fall eh die Vers*öhüläenshaftung der • Ge^ährd'^nshaftuhg derart; vorgeht, daß eine.. Ausgieichspfllcht des, Beteiligten ent- •' ff? h.en v;;.Qsg§hsatz;.,zu dem "andereh.Beteiligtenbkein}Ver s c hiü;-,: -ff%
; den triff tu,:; Es ■ kann a ähffng e‘s t eil t ; bl e ib en ? ob dar.^’u s. all gem e InV-l- * 'der^'Schluß'^r^pdd^ft^' • <TLAa-r>^iw:i«.a- diul^-uhTAAu >h.x t“
Die Revision fauß Daher mit.'..'der Kosteniolge zurüchgerlesen werden«.
Di*„ Geiger . ■ -Dr, Pag end arm
Dp, Arndt- - BR Dr, Hvdla is
und verhindert« schreiben o
des' $ W
Dr« Kreit
tv.. erkrankt zu tunt-er-
Geiger