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BGH

Gericht: BGH

das Land Ni.edersachsen,. ;,': k : Die Kläger betreiben'eine dem'Öffentlichen Verkehr dienen- / • • Im Rechtsstreit der Schülerin-gegen den Fährmann und ;die Kläger als, Fähruhternehmer,erging ein rechtskräftiges Fest- . . stellungsurrei 1 dahin9; daß die Kläger aus dem Gesichtspunkt ...der V e r t rags v: e -r Ipe t z, u n" g■■ verpflichtet seiens- der V e r 1 e t z t en al 1 en künf t ig en.Schaden zu ersetz en; die wei t ergehenden Ansprüche wurden abgewiesen0 Das Land hat anschließend der Schülerin auf Grund eines . DK gewähre;-die Verletzte j hat ;dabei-auf allenv^iterentAnsprüche- gegen- das Land verzichtet- ■ Die'Kläger verlangen nunmehr vom Land Freistellung von ihrer; im Vörproseß fesbgestellf'eir Verpflichtung .und'haben dazu vor-getfagen: Das"Land hafte -def Schülerin ebenfalls5 die Klager und. aleergesamtschüldher unddamit, einander ausgleichs-■" >pflichiijg V.Denfi-iäfeif'iS^liierinv^äbe ein-‘Aufppfefüngsansprucii gegen das ;Laifd .Djtvori abgesehen ..habe dleVLehrerin; den Unk; V ; Die Kläge 'ist ..id den; fe e i deil ersten erfolglofu Kläger, den Klagfp feisung, des Rechtfe siP@lWils|ii^8^8Ss Die Revision ist unbegründete Unm i ft eibare Ans prü che aus Vertrag' hat ■ d as Bern fang s g 9-. - so: auch den kleinen Betrag für das Übersetzen mit einer Fa hr e ~ s e Ibs t trugen; diel ehr kr af t s chl i e ß e d ann reg elrnaßg vf=ai;s\;Vaert^'eter der Erziehungsberechtigten die erforderlichen . Verträge« Sollte, die Lehrerin den Beförderungsvertrag für sldiäAÖf-f.ehtlichecHahd-icab'geSchlQ'sseh haben, so hatte sie. hoch- '■* stens den Kostenträger der Schule verpflichtet, das. ■: .das Land0 =, Der .:Pro2eßbev.ollmächtigte der KXäger - habe auf Vorhali dieser Bedenken we it er e Erklärungen nicht ...abgegeben, sondern' . M ' Das angefochtene;-Urteil „zeigt, insoweit keinen Rechtsfehler; Die ■Äläger.' .der Beamte eine • ihm. Bient, die; -Amtspflicht dem. 1 -tieilnehinern, die durch Ballspiele, sportliche Übungen- oder'dl- Ü ähnliche Veranstaltungen der Schüler gefährdet werden (ÜGS ..-/ !• ■ Verlet^uhgen-'Mrbh'SchUl'er insbesondere bei Leibesübungen ’ % \ oder Msflügen zu bewahren - folgt aus der Eigenart des Schrak ; •betriebs und dem Gemeinschaftsleben der Schüler, die dabei notwendigerweise mit der Außenwelt in Berührung kommen,. muß nach ihrem Zweck, dahin begrenzt werden,- daß die Lehrer - \ gegenüber unbeteiligten Dritten nur die Amtspflicht haben, -p" ihre Schüler so zu beaufsichtigen, daß sie keine Handlungen od er Ün t er.1 Der L ehr er muß a 1 s o d ar auf a ch t en , d aß seine Schüler anderen Personen keine gesundheitlichen Schäden zufüg en 5 ni cht s on st in ihr e geschah st e.Per sönli chkei t s Sphäre, etwa durch Beleidigungen, eingreif en,- nicht das Eigentum Dritt er. beschädigen, die Verkehfs reg ein" beachten üsw* Dagegen 'gehört es nicht mehr zu den Amtspflichten, die dem-Lehrer ge-radeMieseh Dritten gegenüber obliegen,- etwa die Schüler auch zur Erfüllung.-von Vertragspflichten ansuhalten oder dafür .-.zu sorgen,, daß ganz.-allgemein keine Vermögensgef ähr dung Dritter eintritto' Di e ' Lehrer in hat t e de shall hier-darauf zu achten. daß die Schul er ni cht ander e Mit s chiller; ■ veflet z t en, die: .Fahre, ;Brs.ati ihres ,Schadens .-von den Kl a-A ■ gern aus Vertrag und vom Land aus Aufopferung verlangen konnte .und insoweit zwischen den Parteien eine Art Zweckgemeinschaft bestand« Einen: Aufopferungsanspruch haben das Berufungsgericht. die .Verierzte -kein. ob für die Schülerin ein iiU.fop.fe rung sah Spruch gegen den Staat entstanden war ‘.und'. ea^tschulaverhältnis mit Rücksicht auf einen. Gesamt schul dn'ern-''-;be st eht - nach.-l V w • § 'k-26; BGB -nach -Kopft.eii.eh nur, ;"soweit nicht ein anderes "'.j-bw-'l. Geld, dem zu ..; .,.g : (funst ehfdeh ^ ein Sonderöpfer ah"nicht vefiro- / -’5l 835 25t 238) 0 Der Anspruch geht dabei auf einen billi-g er., ang ems s s en en Ausgleich der ent s t an den en v e rmö g en s w er -t en N achteil e ab er hi cht auf Z ahlung von S chm er z en s g e 1 & 2 .Br ist insofern .subsidiärer -Natur 5- . als; Er ’ nicht besteht , soweit öi e q f f ent liehe Hand bereits an der we i t ig ait s r e i ch en - ; de -Lei stung en erbringt, beispielsweise durch 2 ahlungen a.u s ; ■der Bozi ai v er s i che rung 5 insoweit tritt der Auf 0 p f erung s an-s p ru ch g e g enüb er di e s eil and er en L e i s tung en ö ff ent 1 i che r Einri ch-tungen zurück (BGHZ 20, 8l) 2 Die Berücksichtigung; dieser Eigenart des AufOpferungsanspruches führt im vorliegenden Fall bei ■ der Verletzung.eines Schulkindes; auf einbm Schulaüsflug. ; daß beim Zusarnra entreffen eines Schaden s er s at z an Spruche 3 des ■ Kindes aus Vertragsverletzung mit einem Aufopferungsanspruch" . des' Kindes; g;egbh den Staat der zu dem Schadensersatz1' verurteilte Vertragspartner des Kindes keinen Ausgleichsanspruch' gegen ;deh Staät:.;.üfc;er-:;'§ - ;.-: '••••:;:'■■■:■ ;--;■■ v.!f" "• s ,-entsdhi'.eht im Prinzip der .Lösun|;5-die bereits:; der Gesetzgeber in einzelnen Fällen gegebeirliät; ■"';in Er hat für /einzelne 'Gruppen von Fällen einen Ausgleichs an'- d-, spruch ausdrücklich ausgeschlossen, . - bestimmt , daß - in zahlreichen Fall eh die Vers*öhüläenshaftung der • Ge^ährd'^nshaftuhg derart; vorgeht, daß eine.. Die Revision fauß Daher mit.'..'der Kosteniolge zurüchgerlesen werden«.

Zitierte Normen: § 839 BG
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Volltext der Entscheidung

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\0 . Bauer. Bhlen 5*; Bäuerin■ ■’ Grete 6.’Frau- Liesel 8
- Prpz eßbevollmäehtigt er: Be chtsanwalt

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das Land Ni.edersachsen,. vertreten d^rciuderi 'Regierungspräsidenten in.-E-	3
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:r; --.’ Beklagte, BeVdfti^^	RevisiorisbeMagte^:
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r. - %Ttqz eßbeyoll®ächtigt ea??, SaoTkfcei^alt-	***'	*-*	y	'' “
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;,': k :	Die	Kläger betreiben'eine dem'Öffentlichen Verkehr dienen- / • •
v de Fahre Uber di e We ser» Am -20 0 Juni 1.952 hatte- sich eine Volks-V' . schulklasse auf .einem Schul aus flug unter. .Leitung der Lehrerin"}'
V":	Fahr e...über s et z en '1 as seni. Dab e i;-. f aßt e Vd i e da-
••V'ftäis' lO-iahrige Schülerin Ur sixl a	an	das'"'Fahr seil p ihre ‘
Hand geriet, unter eine Leit rolle und wurde. Schwer, verletzt . Im Rechtsstreit der Schülerin-gegen den Fährmann	und
;die Kläger als, Fähruhternehmer,erging ein rechtskräftiges Fest- .
. stellungsurrei 1 dahin9; daß die Kläger aus dem Gesichtspunkt ...
der V e r t rags v: e -r Ipe t z, u n" g■■ verpflichtet seiens-
der V e r 1 e t z t en al 1 en künf t ig en.Schaden zu ersetz en; die wei t ergehenden Ansprüche wurden abgewiesen0
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Das Land hat anschließend der Schülerin auf Grund eines . Vergleichs zusammen mit' einer .Schadensausgleichskasse ein S chm er z en s g ei d v on in s g e s amt 5 000. DK gewähre;-die Verletzte	j
hat ;dabei-auf allenv^iterentAnsprüche- gegen- das Land verzichtet- ■
Die'Kläger verlangen nunmehr vom Land Freistellung von ihrer; im Vörproseß fesbgestellf'eir Verpflichtung .und'haben dazu vor-getfagen: Das"Land hafte -def Schülerin ebenfalls5 die Klager und.
; das'JLand'V%eien.• aleergesamtschüldher unddamit, einander ausgleichs-■" >pflichiijg V.Denfi-iäfeif'iS^liierinv^äbe ein-‘Aufppfefüngsansprucii gegen das ;Laifd	.Djtvori	abgesehen	..habe dleVLehrerin; den Unk; V
■ ,f äilfdnrchgr ob|; jferleb zung"<- 'ihrer" Auf sieht spflichten verschuld ~'
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Beeht szügen. erfolglofu Kläger, den Klagfp feisung, des Rechtfe

siP@lWils|ii^8^8Ss
 Die Revision ist unbegründete
 Unm i ft eibare Ans prü che aus Vertrag' hat ■ d as Bern fang s g 9-. ./rieht verneint5 weil, es dafür an ausreichenden tatsächlichen ' Darlegungen', fehle/ Es hat. ausgeiiihrt , ■ daß bei Schul au sf lügen' regelmäßig die Schüler die damit verbundenen geringfügigen /Kosten. - so: auch den kleinen Betrag für das Übersetzen mit einer Fa hr e ~ s e Ibs t trugen; diel ehr kr af t s chl i e ß e d ann reg elrnaßg vf=ai;s\;Vaert^'eter der Erziehungsberechtigten die erforderlichen . Verträge« Sollte, die Lehrerin den Beförderungsvertrag für sldiäAÖf-f.ehtlichecHahd-icab'geSchlQ'sseh haben, so hatte sie. hoch- '■* stens den Kostenträger der Schule verpflichtet, das. sei nicht.
■: .das Land0 =, Der .:Pro2eßbev.ollmächtigte der KXäger - habe auf Vorhali dieser Bedenken we it er e Erklärungen nicht ...abgegeben, sondern'
■ '■ nur dem Beklagten' ahheimg es teilt, sichfdazu zu, äußern/ ■	., .1
. M ' Das angefochtene;-Urteil „zeigt, insoweit keinen Rechtsfehler; Die ■Äläger.' hatten weder Tatsachen dafür vorgetragen,.
zu .siner" -Ühg ehung; defa Haftung she s chränkung en für Beamte ■ fuhren
j)ie But sehei dung ißt.auchIh^ätfeit -im ^.j*ebhifs :zu billig .
:gen? "Jiier ist .n&ftlidtrder ^ättoest^dueiies:vM^	•...i..,'■'■■ ;,•
i . Spruchs nicht erfüllt»•. Bin.. solcher .Anspruch; entsteht -hach': ■; .tiit-.; •
. § 839 BG.3 ;nur9;;%eian. .der Beamte eine • ihm. einem-.'. Ritten ;:g.egenüher.: :,u-oblieg ende Amtspflicht yer ie t z t ;bat 0 -Die Frage? ob. dieryohidet’- n-.'■■■’? Lehrerin -y;er 1 etz.tem&nrtspfiicht. den' Jägern•;gegenüberyai;s tDrit- • / ten"7 beet eilt, bestimnit sich in erster.- Linie nach:	ck	,V;dem	|
die Amtspflicht, dient .. Bient, die; -Amtspflicht dem. Schp^lder '3 f off ehtlichen' Ordnungoder .■ dem Interesse des : Gemeinde sen-s;; ahÄ- | ger.	y - dann handelt;^%s[ 'sichInhcht;J'iüt^.'dae'
dihem .Britten gegenüber colDl'i eg ende : Amt spflicht. Anders is t'^es J.i* , i- w-hnh did.'Amtspflicht gerade '-oder ‘dilch im. Interesse - einzelneren" -

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1 -tieilnehinern, die durch Ballspiele, sportliche Übungen- oder'dl- Ü ähnliche Veranstaltungen der Schüler gefährdet werden (ÜGS ..-/ !•
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: : Biese Pflicht-Sehuifremd	. - •.-•"Dritte" vor üfb;
■ Verlet^uhgen-'Mrbh'SchUl'er insbesondere bei Leibesübungen ’ % \ oder Msflügen zu bewahren - folgt aus der Eigenart des Schrak ; •betriebs und dem Gemeinschaftsleben der Schüler, die dabei notwendigerweise mit der Außenwelt in Berührung kommen,. Sie \
muß nach ihrem Zweck, dahin begrenzt werden,- daß die Lehrer - \ gegenüber unbeteiligten Dritten nur die Amtspflicht haben, -p" ihre Schüler so zu beaufsichtigen, daß sie keine Handlungen od er Ün t er.1 a s sung en b e g eben, die !r;emde p er s oben öd er f r emde Sach gii t e r verletze na . Der L ehr er muß a 1 s o d ar auf a ch t en , d aß seine Schüler anderen Personen keine gesundheitlichen Schäden zufüg en 5 ni cht s on st in ihr e geschah st e.Per sönli chkei t s Sphäre, etwa durch Beleidigungen, eingreif en,- nicht das Eigentum Dritt er. beschädigen, die Verkehfs reg ein" beachten üsw* Dagegen 'gehört es nicht mehr zu den Amtspflichten, die dem-Lehrer ge-radeMieseh Dritten gegenüber obliegen,- etwa die Schüler auch zur Erfüllung.-von Vertragspflichten ansuhalten oder dafür .-.zu sorgen,, daß ganz.-allgemein keine Vermögensgef ähr dung Dritter eintritto' Di e ' Lehrer in hat t e de shall hier-darauf zu achten.
daß die Schul er ni cht ander e Mit s chiller; ■ veflet z t en, die: .Fahre,
; nicht beschädigten, .nicht gegen" den Fährmanntätl-ich::,wurdeh;=.-.-v- -Usitfl A bar ■ a c■ -ar ? i b t sich aus dam 7,wa de d:p.rv-. Schulau f sic h tn i cht
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■ Bie Kläger könnten einen *üsgleichsansprnch n'aciv-.§"%2^ * w*'l w u:ü- .. ■	; ■ :■■;* .=■;■ ■	;.■■ ;cf-i. if ;• i ■■■ ?. A '’a-it ■; c .-
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^clieseine Leistiang ? 'üäklich. ;Brs.ati ihres ,Schadens .-von den Kl a-A	■
gern aus Vertrag und vom Land aus Aufopferung verlangen konnte .und insoweit zwischen den Parteien eine Art Zweckgemeinschaft bestand« Einen: Aufopferungsanspruch haben das Berufungsgericht. . \
.und .das-, Landgericht abgelehnt veil . die .Verierzte -kein. "Sonder-: copfer zugunsten -der Allgemeinheit'1 'erbracht nabe»-	-A
■ AM	'.PV-vh	'	■ wi	■	,/" .	:	■	.	..	:.	■■'	t
'A- Auch das: ist' im Ergebnis : zuubilligen0 Dazu bedarf es .khiner. .Eh.t.scheidung'5 ob die Parteien wirklich'echte .. Gesamt^ Schuldner sind*und zwischen ihnen eine Zwe’ckgeaieins.chaft: besteht -diefür die Annahme einer Aus gl ei chspf licht .wesentlich. • is:b‘(vgl c HG-S 92? '^OlAOÖ; .BGHZ 6,. 3/19)« Dazu bedarf es fer-’ ner: keiner•• abschließenden Klärung., ob für die Schülerin ein iiU.fop.fe rung sah Spruch gegen den Staat entstanden war ‘.und'. v/elV - *	'
cliehInhalt' er im einzeinen hatte«-'. Denn selbst' wenn ein" Gei . ea^tschulaverhältnis mit Rücksicht auf einen. anzuerkennenden	■
Aufopferungsansprüch entstanden war- hatten hier die Kläger''.-.. I® nach §';/ feo BGB- keinen Aus gl eich sansprüch« ,Kin - solcher Aus- -gieichsanspruGh; zwi s .chen; .den. Gesamt schul dn'ern-''-;be st eht - nach.-l V w • § 'k-26; BGB -nach -Kopft.eii.eh nur, ;"soweit nicht ein anderes "'.j-bw-'l. .■^st^mmt>ist^'Bie'se..'Anderweitige .Bestimmuhg^;:;n^mdi.ch;;d
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A: / :MacM;3er Äetbtepr^eclaung hat derjenige einen Aufopfe- V riingsarispr^ch auf billigeEntschädigung in. Geld, dem zu ..; .,.g : (funst ehfdeh ^	ein Sonderöpfer ah"nicht vefiro- / -’5l
gensweiten .Ttechtsgüterh auf erlegt = ist .• (vgl«, BGHZ 6 9 '270 $ -	:	p
 9'? 835 25t 238) 0 Der Anspruch geht dabei auf einen billi-g er., ang ems s s en en Ausgleich der ent s t an den en v e rmö g en s w er -t en N achteil e ab er hi cht auf Z ahlung von S chm er z en s g e 1 & 2 .Br ist insofern .subsidiärer -Natur 5- . als; Er ’ nicht besteht , soweit öi e q f f ent liehe Hand bereits an der we i t ig ait s r e i ch en - ; de -Lei stung en erbringt, beispielsweise durch 2 ahlungen a.u s ; ■der Bozi ai v er s i che rung 5 insoweit tritt der Auf 0 p f erung s an-s p ru ch g e g enüb er di e s eil and er en L e i s tung en ö ff ent 1 i che r Einri ch-tungen zurück (BGHZ 20, 8l) 2 Die Berücksichtigung; dieser Eigenart des AufOpferungsanspruches führt im vorliegenden Fall bei ■ der Verletzung.eines Schulkindes; auf einbm Schulaüsflug. dahin,
; daß beim Zusarnra entreffen eines Schaden s er s at z an Spruche 3 des ■ Kindes aus Vertragsverletzung mit einem Aufopferungsanspruch"
. des' Kindes; g;egbh den Staat der zu dem Schadensersatz1' verurteilte Vertragspartner des Kindes keinen Ausgleichsanspruch' gegen ;deh Staät:.;.üfc;er-:;'§ W56 BGB geltend machen kann,;-sondern in die-; ,.s.esb. Innenverhkiith^	alleine:	tragen	,iniiß. r	,1	■■

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Die Revision fauß Daher mit.'..'der Kosteniolge zurüchgerlesen werden«.
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