das Land Ni.edersachsen,. ;,': k : Die Kläger betreiben'eine dem'Öffentlichen Verkehr dienen- / • • Im Rechtsstreit der Schülerin-gegen den Fährmann und ;die Kläger als, Fähruhternehmer,erging ein rechtskräftiges Fest- . . stellungsurrei 1 dahin9; daß die Kläger aus dem Gesichtspunkt ...der V e r t rags v: e -r Ipe t z, u n" g■■ verpflichtet seiens- der V e r 1 e t z t en al 1 en künf t ig en.Schaden zu ersetz en; die wei t ergehenden Ansprüche wurden abgewiesen0 Das Land hat anschließend der Schülerin auf Grund eines . DK gewähre;-die Verletzte j hat ;dabei-auf allenv^iterentAnsprüche- gegen- das Land verzichtet- ■ Die'Kläger verlangen nunmehr vom Land Freistellung von ihrer; im Vörproseß fesbgestellf'eir Verpflichtung .und'haben dazu vor-getfagen: Das"Land hafte -def Schülerin ebenfalls5 die Klager und. aleergesamtschüldher unddamit, einander ausgleichs-■" >pflichiijg V.Denfi-iäfeif'iS^liierinv^äbe ein-‘Aufppfefüngsansprucii gegen das ;Laifd .Djtvori abgesehen ..habe dleVLehrerin; den Unk; V ; Die Kläge 'ist ..id den; fe e i deil ersten erfolglofu Kläger, den Klagfp feisung, des Rechtfe siP@lWils|ii^8^8Ss Die Revision ist unbegründete Unm i ft eibare Ans prü che aus Vertrag' hat ■ d as Bern fang s g 9-. - so: auch den kleinen Betrag für das Übersetzen mit einer Fa hr e ~ s e Ibs t trugen; diel ehr kr af t s chl i e ß e d ann reg elrnaßg vf=ai;s\;Vaert^'eter der Erziehungsberechtigten die erforderlichen . Verträge« Sollte, die Lehrerin den Beförderungsvertrag für sldiäAÖf-f.ehtlichecHahd-icab'geSchlQ'sseh haben, so hatte sie. hoch- '■* stens den Kostenträger der Schule verpflichtet, das. ■: .das Land0 =, Der .:Pro2eßbev.ollmächtigte der KXäger - habe auf Vorhali dieser Bedenken we it er e Erklärungen nicht ...abgegeben, sondern' . M ' Das angefochtene;-Urteil „zeigt, insoweit keinen Rechtsfehler; Die ■Äläger.' .der Beamte eine • ihm. Bient, die; -Amtspflicht dem. 1 -tieilnehinern, die durch Ballspiele, sportliche Übungen- oder'dl- Ü ähnliche Veranstaltungen der Schüler gefährdet werden (ÜGS ..-/ !• ■ Verlet^uhgen-'Mrbh'SchUl'er insbesondere bei Leibesübungen ’ % \ oder Msflügen zu bewahren - folgt aus der Eigenart des Schrak ; •betriebs und dem Gemeinschaftsleben der Schüler, die dabei notwendigerweise mit der Außenwelt in Berührung kommen,. muß nach ihrem Zweck, dahin begrenzt werden,- daß die Lehrer - \ gegenüber unbeteiligten Dritten nur die Amtspflicht haben, -p" ihre Schüler so zu beaufsichtigen, daß sie keine Handlungen od er Ün t er.1 Der L ehr er muß a 1 s o d ar auf a ch t en , d aß seine Schüler anderen Personen keine gesundheitlichen Schäden zufüg en 5 ni cht s on st in ihr e geschah st e.Per sönli chkei t s Sphäre, etwa durch Beleidigungen, eingreif en,- nicht das Eigentum Dritt er. beschädigen, die Verkehfs reg ein" beachten üsw* Dagegen 'gehört es nicht mehr zu den Amtspflichten, die dem-Lehrer ge-radeMieseh Dritten gegenüber obliegen,- etwa die Schüler auch zur Erfüllung.-von Vertragspflichten ansuhalten oder dafür .-.zu sorgen,, daß ganz.-allgemein keine Vermögensgef ähr dung Dritter eintritto' Di e ' Lehrer in hat t e de shall hier-darauf zu achten. daß die Schul er ni cht ander e Mit s chiller; ■ veflet z t en, die: .Fahre, ;Brs.ati ihres ,Schadens .-von den Kl a-A ■ gern aus Vertrag und vom Land aus Aufopferung verlangen konnte .und insoweit zwischen den Parteien eine Art Zweckgemeinschaft bestand« Einen: Aufopferungsanspruch haben das Berufungsgericht. die .Verierzte -kein. ob für die Schülerin ein iiU.fop.fe rung sah Spruch gegen den Staat entstanden war ‘.und'. ea^tschulaverhältnis mit Rücksicht auf einen. Gesamt schul dn'ern-''-;be st eht - nach.-l V w • § 'k-26; BGB -nach -Kopft.eii.eh nur, ;"soweit nicht ein anderes "'.j-bw-'l. Geld, dem zu ..; .,.g : (funst ehfdeh ^ ein Sonderöpfer ah"nicht vefiro- / -’5l 835 25t 238) 0 Der Anspruch geht dabei auf einen billi-g er., ang ems s s en en Ausgleich der ent s t an den en v e rmö g en s w er -t en N achteil e ab er hi cht auf Z ahlung von S chm er z en s g e 1 & 2 .Br ist insofern .subsidiärer -Natur 5- . als; Er ’ nicht besteht , soweit öi e q f f ent liehe Hand bereits an der we i t ig ait s r e i ch en - ; de -Lei stung en erbringt, beispielsweise durch 2 ahlungen a.u s ; ■der Bozi ai v er s i che rung 5 insoweit tritt der Auf 0 p f erung s an-s p ru ch g e g enüb er di e s eil and er en L e i s tung en ö ff ent 1 i che r Einri ch-tungen zurück (BGHZ 20, 8l) 2 Die Berücksichtigung; dieser Eigenart des AufOpferungsanspruches führt im vorliegenden Fall bei ■ der Verletzung.eines Schulkindes; auf einbm Schulaüsflug. ; daß beim Zusarnra entreffen eines Schaden s er s at z an Spruche 3 des ■ Kindes aus Vertragsverletzung mit einem Aufopferungsanspruch" . des' Kindes; g;egbh den Staat der zu dem Schadensersatz1' verurteilte Vertragspartner des Kindes keinen Ausgleichsanspruch' gegen ;deh Staät:.;.üfc;er-:;'§ - ;.-: '••••:;:'■■■:■ ;--;■■ v.!f" "• s ,-entsdhi'.eht im Prinzip der .Lösun|;5-die bereits:; der Gesetzgeber in einzelnen Fällen gegebeirliät; ■"';in Er hat für /einzelne 'Gruppen von Fällen einen Ausgleichs an'- d-, spruch ausdrücklich ausgeschlossen, . - bestimmt , daß - in zahlreichen Fall eh die Vers*öhüläenshaftung der • Ge^ährd'^nshaftuhg derart; vorgeht, daß eine.. Die Revision fauß Daher mit.'..'der Kosteniolge zurüchgerlesen werden«.
I ^MM^»ÄB^Ä^^^teÄ»lliÄÄlSiiiIliia :;, ^ e&':■'luetu^dienst•als ■- Urkunde^ '■ '• *$■■'-y;r ty ''l-•:-:?;• * \ffj- ';. .be am ter ' der . Gds cliaf t s s t ell-6 .,. • J:: ,1 j:;'/ "t /It •>< /I - :-u/;y://• /•/:• •; ;t: •// ■it m •• ";Si ■'£f;’ ■v»f :&&&. }£$M$x . 1 ä Bauer Georg St . 2 o: Bauer Otto 3„ Bäuerin T. \0 . Bauer. Bhlen 5*; Bäuerin■ ■’ Grete 6.’Frau- Liesel 8 - Prpz eßbevollmäehtigt er: Be chtsanwalt ", % .- •'; r^;. ■■l.^:r^':- i'v-Tr,:.. .^^:- W %-r^:Wyi. ? . ;,:- ■■,■ I" '-Tt"...:; I das Land Ni.edersachsen,. vertreten d^rciuderi 'Regierungspräsidenten in.-E- 3 ■ ,' " ■'; ' r''s ; v,: . \ '.«£ : ;V'J ^ v. ,. V" ,' i.’“■ V* ~ ? i ■ . :r; --.’ Beklagte, BeVdfti^^ RevisiorisbeMagte^: '■*■' -v ' h .: ■ '' -.tu ;.. % '.-Is■ u, t >;■*. Ul - , r. - %Ttqz eßbeyoll®ächtigt ea??, SaoTkfcei^alt- ***' *-* y '' “ -‘^Gr.; t® '^V-\ . CvfÄy-■V::k^kr ;,': k : Die Kläger betreiben'eine dem'Öffentlichen Verkehr dienen- / • • v de Fahre Uber di e We ser» Am -20 0 Juni 1.952 hatte- sich eine Volks-V' . schulklasse auf .einem Schul aus flug unter. .Leitung der Lehrerin"}' V": Fahr e...über s et z en '1 as seni. Dab e i;-. f aßt e Vd i e da- ••V'ftäis' lO-iahrige Schülerin Ur sixl a an das'"'Fahr seil p ihre ‘ Hand geriet, unter eine Leit rolle und wurde. Schwer, verletzt . Im Rechtsstreit der Schülerin-gegen den Fährmann und ;die Kläger als, Fähruhternehmer,erging ein rechtskräftiges Fest- . . stellungsurrei 1 dahin9; daß die Kläger aus dem Gesichtspunkt ... der V e r t rags v: e -r Ipe t z, u n" g■■ verpflichtet seiens- der V e r 1 e t z t en al 1 en künf t ig en.Schaden zu ersetz en; die wei t ergehenden Ansprüche wurden abgewiesen0 'V •.>r.A^>h. V Das Land hat anschließend der Schülerin auf Grund eines . Vergleichs zusammen mit' einer .Schadensausgleichskasse ein S chm er z en s g ei d v on in s g e s amt 5 000. DK gewähre;-die Verletzte j hat ;dabei-auf allenv^iterentAnsprüche- gegen- das Land verzichtet- ■ Die'Kläger verlangen nunmehr vom Land Freistellung von ihrer; im Vörproseß fesbgestellf'eir Verpflichtung .und'haben dazu vor-getfagen: Das"Land hafte -def Schülerin ebenfalls5 die Klager und. ; das'JLand'V%eien.• aleergesamtschüldher unddamit, einander ausgleichs-■" >pflichiijg V.Denfi-iäfeif'iS^liierinv^äbe ein-‘Aufppfefüngsansprucii gegen das ;Laifd .Djtvori abgesehen ..habe dleVLehrerin; den Unk; V ■ ,f äilfdnrchgr ob|; jferleb zung"<- 'ihrer" Auf sieht spflichten verschuld ~' ■ anÄch^ttolskj§£iichteritiögenü^ex den -Klägern .ver-' ;:imLV.örprozeß ■'& • ; zu^echadenser sate; ve^ ,>s md^. Im'/übrigen,,; f .der.;-- t k "1 -V ■ >1- ' ■ if* kV * : '< ■v" ..kdBbfot^riihgs^erürdg:--Lanmvgesch&crss!enauf.,.-Drundtdaeses ":A? 1 1''l* >,v. . ^^br.ag.e,s;3aft^nä%4ähpi denvlflagern ausb^umittelbär^fünvden 1 ■ *:: t;dü#:ch'^die.;-Bflinhtverlebiglng.4^;.,,L,ehr,erin ■ eht-s'fan'den^nRSchaden. ..-,v. ■- , ■ t;t;i?g^;Laid'}iittvAbw'dlöüaag.|c^;:Kl:age 'beänt.r.ait0-E^,bestr;eibbt:vtj'‘ •v 'v •;einen fäh|Cverträg ziigimg'feeiv, #def^;Sc^üi*k ii'-) ‘Klasse-•'|DgiääGmöissÄ;;. zu.;h^ ist' den /Hächts'ausfEhrungen ■ der filler pnt.ge2engetre;i:cn>4 ill •f :/■>= .1 >vv -ifV: - '■■ vtitry ; v ■ ■ ‘ ■ ' h vt Kr ’ ' . r - ' * ‘ / C* S < * J 'i ^ V- „ ' -rr ' V- y i V s 1 / ' V y. ^ A V ‘ s • ;.t xjk'K. :.:;: ;: Vvltt'- -v: 1-: ■: / ^ V^ ^^^-'' ■' . v/f::. c: VVVt>x::.^'.' •.-v V. :• ■: V ; Die Kläge 'ist ..id den; fe e i deil ersten : Mit;ihbeiv' ReVi^öß^y^fblgen''-' .anspru ch weit er <>: Das.- Land ■ bit tat tin Zurü mittels c.r.":: f-Mu' .. ' Beeht szügen. erfolglofu Kläger, den Klagfp feisung, des Rechtfe siP@lWils|ii^8^8Ss Die Revision ist unbegründete Unm i ft eibare Ans prü che aus Vertrag' hat ■ d as Bern fang s g 9-. ./rieht verneint5 weil, es dafür an ausreichenden tatsächlichen ' Darlegungen', fehle/ Es hat. ausgeiiihrt , ■ daß bei Schul au sf lügen' regelmäßig die Schüler die damit verbundenen geringfügigen /Kosten. - so: auch den kleinen Betrag für das Übersetzen mit einer Fa hr e ~ s e Ibs t trugen; diel ehr kr af t s chl i e ß e d ann reg elrnaßg vf=ai;s\;Vaert^'eter der Erziehungsberechtigten die erforderlichen . Verträge« Sollte, die Lehrerin den Beförderungsvertrag für sldiäAÖf-f.ehtlichecHahd-icab'geSchlQ'sseh haben, so hatte sie. hoch- '■* stens den Kostenträger der Schule verpflichtet, das. sei nicht. ■: .das Land0 =, Der .:Pro2eßbev.ollmächtigte der KXäger - habe auf Vorhali dieser Bedenken we it er e Erklärungen nicht ...abgegeben, sondern' ■ '■ nur dem Beklagten' ahheimg es teilt, sichfdazu zu, äußern/ ■ ., .1 . M ' Das angefochtene;-Urteil „zeigt, insoweit keinen Rechtsfehler; Die ■Äläger.' hatten weder Tatsachen dafür vorgetragen,. zu .siner" -Ühg ehung; defa Haftung she s chränkung en für Beamte ■ fuhren j)ie But sehei dung ißt.auchIh^ätfeit -im ^.j*ebhifs :zu billig . :gen? "Jiier ist .n&ftlidtrder ^ättoest^dueiies:vM^ •...i..,'■'■■ ;,• i . Spruchs nicht erfüllt»•. Bin.. solcher .Anspruch; entsteht -hach': ■; .tiit-.; • . § 839 BG.3 ;nur9;;%eian. .der Beamte eine • ihm. einem-.'. Ritten ;:g.egenüher.: :,u-oblieg ende Amtspflicht yer ie t z t ;bat 0 -Die Frage? ob. dieryohidet’- n-.'■■■’? Lehrerin -y;er 1 etz.tem&nrtspfiicht. den' Jägern•;gegenüberyai;s tDrit- • / ten"7 beet eilt, bestimnit sich in erster.- Linie nach: ck ,V;dem | die Amtspflicht, dient .. Bient, die; -Amtspflicht dem. Schp^lder '3 f off ehtlichen' Ordnungoder .■ dem Interesse des : Gemeinde sen-s;; ahÄ- | ger. y - dann handelt;^%s[ 'sichInhcht;J'iüt^.'dae' dihem .Britten gegenüber colDl'i eg ende : Amt spflicht. Anders is t'^es J.i* , i- w-hnh did.'Amtspflicht gerade '-oder ‘dilch im. Interesse - einzelneren" - s£V- J ■ v-iv-;' ' lit f ■.-tt' i.-e -. y-*'™: . ■,, 1, 'A \ .■ S'*-? -t uy p f r y *'; "...U, 5j* :>v*’ ">.-A-. .............1 «' -, '‘I“ v 1 -tieilnehinern, die durch Ballspiele, sportliche Übungen- oder'dl- Ü ähnliche Veranstaltungen der Schüler gefährdet werden (ÜGS ..-/ !• ;; bghz''^3,’ 25>. ■ • ? : : Biese Pflicht-Sehuifremd . - •.-•"Dritte" vor üfb; ■ Verlet^uhgen-'Mrbh'SchUl'er insbesondere bei Leibesübungen ’ % \ oder Msflügen zu bewahren - folgt aus der Eigenart des Schrak ; •betriebs und dem Gemeinschaftsleben der Schüler, die dabei notwendigerweise mit der Außenwelt in Berührung kommen,. Sie \ muß nach ihrem Zweck, dahin begrenzt werden,- daß die Lehrer - \ gegenüber unbeteiligten Dritten nur die Amtspflicht haben, -p" ihre Schüler so zu beaufsichtigen, daß sie keine Handlungen od er Ün t er.1 a s sung en b e g eben, die !r;emde p er s oben öd er f r emde Sach gii t e r verletze na . Der L ehr er muß a 1 s o d ar auf a ch t en , d aß seine Schüler anderen Personen keine gesundheitlichen Schäden zufüg en 5 ni cht s on st in ihr e geschah st e.Per sönli chkei t s Sphäre, etwa durch Beleidigungen, eingreif en,- nicht das Eigentum Dritt er. beschädigen, die Verkehfs reg ein" beachten üsw* Dagegen 'gehört es nicht mehr zu den Amtspflichten, die dem-Lehrer ge-radeMieseh Dritten gegenüber obliegen,- etwa die Schüler auch zur Erfüllung.-von Vertragspflichten ansuhalten oder dafür .-.zu sorgen,, daß ganz.-allgemein keine Vermögensgef ähr dung Dritter eintritto' Di e ' Lehrer in hat t e de shall hier-darauf zu achten. daß die Schul er ni cht ander e Mit s chiller; ■ veflet z t en, die: .Fahre, ; nicht beschädigten, .nicht gegen" den Fährmanntätl-ich::,wurdeh;=.-.-v- -Usitfl A bar ■ a c■ -ar ? i b t sich aus dam 7,wa de d:p.rv-. Schulau f sic h tn i cht ■'= "'1:4- -‘Vf' ■ ' X .0 * -.n-: •>; ° 'i• <,.. ■■■■'. .' ••' r' ■" v '■ v- "-• '5. - - vV... c ^ Vj' : o <~V-i ^ - !-s c ; ■'v. ' ■ ;... ■ ü • V ;■ ■ ■ Ü ■" ; ..-'v -'*■ ' - •.-■ v!V ■ ■ Bie Kläger könnten einen *üsgleichsansprnch n'aciv-.§"%2^ * w*'l w u:ü- .. ■ ; ■ :■■;* .=■;■ ■ ;.■■ ;cf-i. if ;• i ■■■ ?. A '’a-it ■; c .- -BGB g eg eh- ,<3,as' L and hihhehj';w ehn sj e „und 'hah .Land ■ Gesamt s cliul’d- L'c: • ah' - '. -• 1 n: a-' •' j/111,!!. ~ ul ü-Vlvc«Vi_nVrh.a’A ... :AA hen dervv e?;:le.tz ton warenp'.in.sjhe^ ■ kenn sdie ,;Schül;erln .-. .*f;V ^clieseine Leistiang ? 'üäklich. ;Brs.ati ihres ,Schadens .-von den Kl a-A ■ gern aus Vertrag und vom Land aus Aufopferung verlangen konnte .und insoweit zwischen den Parteien eine Art Zweckgemeinschaft bestand« Einen: Aufopferungsanspruch haben das Berufungsgericht. . \ .und .das-, Landgericht abgelehnt veil . die .Verierzte -kein. "Sonder-: copfer zugunsten -der Allgemeinheit'1 'erbracht nabe»- -A ■ AM '.PV-vh ' ■ wi ■ ,/" . : ■ . .. :. ■■' t 'A- Auch das: ist' im Ergebnis : zuubilligen0 Dazu bedarf es .khiner. .Eh.t.scheidung'5 ob die Parteien wirklich'echte .. Gesamt^ Schuldner sind*und zwischen ihnen eine Zwe’ckgeaieins.chaft: besteht -diefür die Annahme einer Aus gl ei chspf licht .wesentlich. • is:b‘(vgl c HG-S 92? '^OlAOÖ; .BGHZ 6,. 3/19)« Dazu bedarf es fer-’ ner: keiner•• abschließenden Klärung., ob für die Schülerin ein iiU.fop.fe rung sah Spruch gegen den Staat entstanden war ‘.und'. v/elV - * ' cliehInhalt' er im einzeinen hatte«-'. Denn selbst' wenn ein" Gei . ea^tschulaverhältnis mit Rücksicht auf einen. anzuerkennenden ■ Aufopferungsansprüch entstanden war- hatten hier die Kläger''.-.. I® nach §';/ feo BGB- keinen Aus gl eich sansprüch« ,Kin - solcher Aus- -gieichsanspruGh; zwi s .chen; .den. Gesamt schul dn'ern-''-;be st eht - nach.-l V w • § 'k-26; BGB -nach -Kopft.eii.eh nur, ;"soweit nicht ein anderes "'.j-bw-'l. .■^st^mmt>ist^'Bie'se..'Anderweitige .Bestimmuhg^;:;n^mdi.ch;;d . :r . ■ --3 > . ’X\ J.V --.J v.-*!. J- »..'Cl.'i' - 11. k-i.' '^1JJ '■> ' ‘ ..SV-'- ''v. ft krf; V::V-; lift-: iri- anspruph- ist nun ein; Anspruch besonderer Arts '. , V$| A: / :MacM;3er Äetbtepr^eclaung hat derjenige einen Aufopfe- V riingsarispr^ch auf billigeEntschädigung in. Geld, dem zu ..; .,.g : (funst ehfdeh ^ ein Sonderöpfer ah"nicht vefiro- / -’5l gensweiten .Ttechtsgüterh auf erlegt = ist .• (vgl«, BGHZ 6 9 '270 $ - : p 9'? 835 25t 238) 0 Der Anspruch geht dabei auf einen billi-g er., ang ems s s en en Ausgleich der ent s t an den en v e rmö g en s w er -t en N achteil e ab er hi cht auf Z ahlung von S chm er z en s g e 1 & 2 .Br ist insofern .subsidiärer -Natur 5- . als; Er ’ nicht besteht , soweit öi e q f f ent liehe Hand bereits an der we i t ig ait s r e i ch en - ; de -Lei stung en erbringt, beispielsweise durch 2 ahlungen a.u s ; ■der Bozi ai v er s i che rung 5 insoweit tritt der Auf 0 p f erung s an-s p ru ch g e g enüb er di e s eil and er en L e i s tung en ö ff ent 1 i che r Einri ch-tungen zurück (BGHZ 20, 8l) 2 Die Berücksichtigung; dieser Eigenart des AufOpferungsanspruches führt im vorliegenden Fall bei ■ der Verletzung.eines Schulkindes; auf einbm Schulaüsflug. dahin, ; daß beim Zusarnra entreffen eines Schaden s er s at z an Spruche 3 des ■ Kindes aus Vertragsverletzung mit einem Aufopferungsanspruch" . des' Kindes; g;egbh den Staat der zu dem Schadensersatz1' verurteilte Vertragspartner des Kindes keinen Ausgleichsanspruch' gegen ;deh Staät:.;.üfc;er-:;'§ W56 BGB geltend machen kann,;-sondern in die-; ,.s.esb. Innenverhkiith^ alleine: tragen ,iniiß. r ,1 ■■ & & 5j: :5_: 8 V -mm p-tCit ,as>-vü w a? ^eui-u p„i> chaw sw.* ■ o j-hd'fl-, ■■■ haf tet;-; Q, © r,f..' !'0‘ 00 .V;V-- i V;€ ü v- — •••■vü.vV'-v-oG hVav v .0- -fK" dtVht hidh# a er :M er 1© t ■■ ■ einen. -shidervteitfe ■ > 4V tV-Ao^ -O^viov. ■■. ..ca: sr y?- ;■-■■-r*!*'t.- Oo -■ .; ■■ ■ ei^; s e r le t zt ^n; chad|hs dr ho 1; Ass&gs-. 2; :: Aach'. §\ kZ6 ,^GB;vheste!ht\ih'^' derärtx|eh;,'.: . ;weiiÄshsif iüng^s%.-•.; ; v, - ;rhf dlgäd - dieser anaerveiten' irsatzmögliphkSiivdb .v*V,V ■ A y. ' - ‘--s' »':.s ' . - y,> r.:;> -0’^- •••• ; ^: -;4'> « ' .iS fv.'•■ ;Ä-vA:: ■ :<0 ■ ;>07; .^m--U r-'-j y ;-U - ttl;-:' bd rw: r^,:^;,^:C> V- ■■;■ vnv-; iv •• tiinuu'd -v ' -;;.ßv :;^J' 3>W.ftU ”i'V! mm - ;.-: '••••:;:'■■■:■ ;--;■■ v.!f" "• s iÄrs-«jp»ft«wrs , -V KJ. 'l- spn •3. •>;.-.• « ‘^.!r-’':- ' ; i ;: ''nicht entsteht e : Diess Hege; |§U;K:;;;.zahli’;eic&^; firn:sp£fc%lj$y^Paeön^pg ®-^:>":re GßsunahAtssc&äAliAh:^ ' ';|J'-:;; einen Aufd]pl.e:mr^d^^ ,'ÄJ'"'W,;'1 +'','l,’1,'," + ""' "'" |tt? '; ..e.ihe3"''"' bei fahrlä :• .v.'U,U •= Ally - für einen Mitverpflichteten keine AusgleichsmöglxcnkeiL ps- st eht 5 dann er s che int es billig,' .diese.-Kögl ichke.it au oh bei .. einer Haftung de s Staat e s ohne Ver s chulden auszu s chli eß eh o v . vnür-i :A:C 'ern 11 ...z.'d: ; U 3 3 :;3 v:, ^%Jö ... <>'-•* .:•■ •• • ■■;. ub. !• ■3.V fff >.bV* -■ •ri 2 , Di%:v'';Erit^che.iduh'g ,-entsdhi'.eht im Prinzip der .Lösun|;5-die bereits:; der Gesetzgeber in einzelnen Fällen gegebeirliät; ■"';in Er hat für /einzelne 'Gruppen von Fällen einen Ausgleichs an'- d-, spruch ausdrücklich ausgeschlossen, . nämlich für den; Gegehyorf ; mund bei Verletsung seiner Aufsie.htspf1 ich t; im Verhältnis/; : zu dem Vormund (§ 1833 Abs« 2 BC-3) 5 -für bestimm te zur..Beauf sich-.. tigung -berufene Beaniteulp Verhältnis zu denbbeaüfsichtigten ; •Gewalthabern-- •(§; BQÖ:i ;und endlich im Falld/dds';§=;':8^ö; Absb BGB9 der - rveräilgeine^eynd'' ausgedrüekt. - bestimmt , daß - in zahlreichen Fall eh die Vers*öhüläenshaftung der • Ge^ährd'^nshaftuhg derart; vorgeht, daß eine.. Ausgieichspfllcht des, Beteiligten ent- •' ff? h.en v;;.Qsg§hsatz;.,zu dem "andereh.Beteiligtenbkein}Ver s c hiü;-,: -ff% ; den triff tu,:; Es ■ kann a ähffng e‘s t eil t ; bl e ib en ? ob dar.^’u s. all gem e InV-l- * 'der^'Schluß'^r^pdd^ft^' • <TLAa-r>^iw:i«.a- diul^-uhTAAu >h.x t“ Die Revision fauß Daher mit.'..'der Kosteniolge zurüchgerlesen werden«. Di*„ Geiger . ■ -Dr, Pag end arm Dp, Arndt- - BR Dr, Hvdla is und verhindert« schreiben o des' $ W Dr« Kreit tv.. erkrankt zu tunt-er- Geiger