BGH · III ZR 139/50

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Leitsatz / Zusammenfassung

die Stadt vertreten durch den Rat der Stadt, dieser vertreten durch den Oberbürgermeister* - Prozessbevollmächtigters Rechtsan/ialt hat der III, Zivilsenat des Bundesgerichtshofs auf die mündliche Verhandlung vom 15* Dezember 1952.unter Mitwirkung der Bundesrichter Profi Pr« Fleiß, Dr e Pagendarm, Rieischel, Drl Ueimann-Trosien und Dr» Kreft für Recht erkannt: Die Revision der Klägerin gegen das Urteil des 4c Zivilsenats des Schleswig-Holsteinischen Oberland e s ge r i c ht s in Schleswig vom 20» Oktober 1950 wird zurüc.kgewiesen» Die Klägerin hat die Kosten der Revision zu tragen,, zu -weiterer v-eroesserung der Verkehrssicherheit sobald v»ie möglich den Laden durch Einbeziehung des anstossenden Zimmers zu 'vergrösserm Sie bestimmt den Zeitpunkt für die sen weiteren ‘Umbau’und trägt dessen Kosten,” die in .der Berufungsinstanz ihren Anspruch Liber die zugesprochenen 1175 Pia hinaus um weitere 5lGf Di,i er n eitel t harte, wurde zurüc assure sen und auf die Berufung aer gewiesene tu Die Beklagte beantragt Zur ho k?> eisang der Revision, ■ et sung einer den Be a rat ein .eiern Beklagt eh ' obliegenden' .che |.; dass die Po legenn Aus,; der; iger verkehr haffung einiger Durchlässe erleie lässt sich noch nicht der Schluss sieben, dass die ursprünglichen Aassnahmeii der Polizei auch nur grob-fehlerhaft waren. Insoweit ist also'eine Nachprüfung der !lassnahmen der Polizei auf ihre Berechtigung'den Gericht untersagt,. 10n v Q 6S,ft3,X'b Irll-ibiu gegeben sei, weil es eich nicht um eine Beeinträchtigung Personenkreis ergangene PolizeiVerfügung handelt, so lässt das keinen Rechts irr tua: erkennen. . Insoweit hat die Revision auch keine Rüge erhoben. ■Ai das Vorhandensein eines Auiogferungsanspi uchs der e:; reibst nenn uan davon aus gern , dass es sic a bei den eingerichtete:: Gen erbebe trieb der Präger xur u.r ein subjektives Recht hav- hat lediglich den Gemeingebraucn 'an der Strasse 'hinsic htlic der Passgänger' im' Interesse der VerK.ehrssicherh.eit eiii&ä-^Ä schränkt, Dadurch mag möglicherweise die 'Srtragsfähigfceit des - Betriebs der Klägerin beeinträchtigt norden sein. Es Gesteht aber kein Recht darauf« dass ein eingeribl^tetä^i^^^il; in Betrieb -befindlicher Gewerbebetrieb nicht in seiner Ertragsfähigkeit beeinträchtigt wird „ Auf das I es-. .. von Vorteilen-; die sich lediglich /aus. Verkehrslage ergeben-; hat der Anlieger kein Recht . ser Spiegels-'eines FlussesUUc-VGA die Ern ereschsncen der beteihi ten Personenkfeise; ■ (Anliegerj Fischer V ( ie 7er ' rsver"age-rung durch Anlegung einer .'neuen :a nasse -'ie de: badei: iuunbe und Gastwirte- an.der Ver-en, jedoch nicht/in' Rechte o Sie können des u einem Ersatzanspruch führen (Porsthoff, ' Auf der anderen Seine kann aber den beteiligten Personen 'bei einer Beschränkung des Gemeingebrauchs auch nicht in .jedem Pall ein Auf Opfer ungss ns pr uc h versagt werden.. Eine Ausnahme ist immer schon dann anerkannt worden, wenn die Pntzie i ig ’er c ung \ 1 Lngebrauo den ?e- ni 1952 (BGEZ- 6, 210 ff) ausgestellten Grundsätze diesen durch eine Beschränkung des Gemeingebrauchs besonders betroffenen Personenkreisen auch dann ein Auf-opfer ungsan-epruch suzubilligen sein, nenn ihnen gegenüber der Allgemeinheit ein besonderes, persönliches Opfer auferlegt wird, d:ho wenn die Benutzbarkeit und. iier oaiso ch Gewerbe bet ausgeschlossen, wohl aber erheblich - beeinträchtigt wird-«,' Wann die Voraussetzungen für einen solchen -Anspruch gegeben sind, lässt sich nur im Einzelfail entscheiden., anjfen Pc nxro daher ein solcher Anspruch dann zu versagen sein, wenn es sich .um nicht wesentliche Beschränkungen des Gemeingebrauchs handelt, mit deren möglichen. Dazu, gehören aber .insbesondere auch, die sich aus der Regelt g des -Tielge ten erkenrs erge ndon ib liehen 5e-s: ur an. hangen, wie z „ E, Umleitung des Verkehrs oder die ;s Fährverkehrs auf einer Strasse in Beschränkungen, die das Recht des £s eit ein Bandeln f- nie gefehlt'habe und die IQägerin gegen die :Beklagte:--"a'uch keine Ansprüche aus Vertrag erwürben habe» die.an dem Umbau'des Hauseft aus Brün-:V: den der 7er kehr s sic her heit interessiert war, stand es Sie hat durch den Vertrags-’ vom-81 Januar- 1943 den erster-ein v/eg gewählt und damit derg Eigentümerin gegenüber auf eine Ausübung .ihrer.; Rechts Vorgänge' der Klägerin; der sich mit dem umbau ein-' akt in Ausübung hoheitlicher Gewalt, so entfallen damit auch alle Ansprüche'der IQägerin auf Entschädigung’ aus Ar nt s p i lie h t ve r 1 e t s ung ,' A uf o pf e r un g o d e r En t e i g n un g, d a c i e s; >T Si die Ausübung des der eo tstexag-cen non der Eigen- ses hinsichtlich der Beklagten als einen Akt hoheitlicher Ge-: aalt an aus ehe ii; da der Ee c h t s v 0 r gän ge r der Klägerin mit dem Umbau einverstanden nain Die Rechtslage ist keine andere, als nenn die Eigentümer in in Einverständnis mit dem Bieter den Umbau selbst vorgenommen hätte oder einer dritten Pxi- üU vatperson einen solchen 'umbau gestattet hätte.. Daraus kön- ü neu cer iviSisrin nur Ersarzsiispi none aus iurem Kietu/er breg gegen den Eauptmieter und solche des I auptmietens gegen die Eigentümerin erwachsen; unmittelbare Ansprüche gegen den Dritten., der uen Umbau mit vertraglicher Genehmigung der Eigentümerin vor genommen hat, s teilen der Klägerin als interne Behörde handelt oder um eine Privatperson,, ..In dem Per trag vom 80 Januar rin oder deren KechrsVorgänger auf c Die,,Bauakten dass die Beklagte sich unmittelbar verpflichten der peilsgrd! Aus dem'Vertrag.ist nach der Auffassung des Bered •gerichts auch kein- Anhaltspunkt dafür zu entnehmen hinsich blich der Klägerin ;als ..Vertrag z ten angesehen «erden könntes:durch den telhare Rechte erwachsen» Insoweit ist Vertrags durch das Verstoss , lässt, zogen»

Schlagwörter

■£RechtdgonAnspruchKlägerin

Volltext der Entscheidung

Verkündet am 22«Dezember 195* Fieser, Justizsngestellten# als Urkunds'beamter der Geschäftsstelle: • i. m Kamen des Volkes In dem Rechtsstreit der Firma Fräulein Erika T| Werner p, 1 in F Inhaberin markt 0, Klägerin, Berufuhgsbeklagten, Berufungsklagerin •und Re vis ions klage rin, Prozessbevollmächtigters Rechtsanwalt g e g e n die Stadt vertreten durch den Rat der Stadt, dieser vertreten durch den Oberbürgermeister* Beklagte, Berufungsklägerin, Berufungsbeklagte und Revisionsbeklagte,; - Prozessbevollmächtigters Rechtsan/ialt hat der III, Zivilsenat des Bundesgerichtshofs auf die mündliche Verhandlung vom 15* Dezember 1952.unter Mitwirkung der Bundesrichter Profi Pr« Fleiß, Dr e Pagendarm, Rieischel, Drl Ueimann-Trosien und Dr» Kreft für Recht erkannt: Die Revision der Klägerin gegen das Urteil des 4c Zivilsenats des Schleswig-Holsteinischen Oberland e s ge r i c ht s in Schleswig vom 20» Oktober 1950 wird zurüc.kgewiesen» Die Klägerin hat die Kosten der Revision zu tragen,, Von Rechts wegen SUSP! akgesehait, in oe.e auch spiritu.o bat das Geschäft im Oktober 1943 uptime te ein lebhafter her hear -herrscl 19 i 1 Ii teres; > - verhehl Änd.er anger nor 1 r andere gersteige' Sfr ass engi t ter auf des Plstres darob Passgänger. t dor ; , lie he ie am Rande der 11 kill liehe Über nie o tacit ist genaiten. zu -weiterer v-eroesserung der Verkehrssicherheit sobald v»ie möglich den Laden durch Einbeziehung des anstossenden Zimmers zu 'vergrösserm Sie bestimmt den Zeitpunkt für die sen weiteren ‘Umbau’und trägt dessen Kosten,” timmung erfolgte ebruar 1949 bis. J anu worden, auch ^e.i.un.rr... -are.; U U-U.<Ä. Uh IV;iclKö, U ws=n min j er f o 1 we beantragt., S: Anbringung der.: Gii fee: nahten gerne verrragiicnen sezrenungen zu aer nie standen.. Im übrigen sei es nicht möglich gewesen, grenzende Simmer_freher fr e i znbekommen. so dass c klagte an der Verzögerung bei der Durchführung dt Bauabschnitts kein "verschulden treffec .e -hat Aha'! i ch; /g; Ci n aer v :y;ep. numb a ueso- .ge r rn ■ b ö— d as~~ an-n. a q m s zue iten- hat 3 || Be !v igen d i e Kl; tg->.U;C - ZgUi gaaiimg. .von i e & Y) Ti n o TU fang der Klägerin. die in .der Berufungsinstanz ihren Anspruch Liber die zugesprochenen 1175 Pia hinaus um weitere 5lGf Di,i er n eitel t harte, wurde zurüc assure sen und auf die Berufung aer gewiesene tu TUBhg.C!'. Y\ vollem. Mir der He vision erstrebe die El nee rin die i'erurreilm hv -g-Vh-v-r:g:. ;r-.;•••;•, .g.ug'hh ,•••■ v;t' frvg'g tmO• •;■g:i tuhvlguv:.egg.. 7 7;ü thhglvi,g o gg , rLaLvOoeiLLimili ier Beklagren entsprechend den Anträgen in aer Berufungs- : nistanz. Die Beklagte beantragt Zur ho k?> eisang der Revision, ■ Sn t s c h s i d ung; . und e „b L r 13- Oll ■iDvI UJ- lAll'r >1 "t r> n • io wegen aer Euisteriung aer witter har o; rieht einen Scnadensersatzsnspruca verneint, v-ei_ , _ wes i-oeils’ oter u ^ ~ u u g sobböss”^ g ran sei, .much ein hcofer -n0Scrspr„ca oder ein Leu trails seil dre Hauer i: weder : z tu das 7er11ege> prucn aus• • Enteignung rem. gen tum uoc h. in einem s ubi e kt: b-igb:: woraerivsei,':Sbe ns ö hx’e b. 11 e n di meant beerntnacn--Setzungen für e: s ion. in darin sehen, dass sie nicht schon bei devr Anbrin-Gitter. diese, wie 'das später geschehen, ist, uit ^ eben versehen hat. Die Beklagte hatte bei sorgfäl-üfung der Verhältnisse ihre Verpflichtung' erfeemienj durch geeignete Durchlässe in den Gittern den Inder Anlieger Rechnung' eu tragen..Die Ahsseracht-der berechtigten Interbsbaii''.der'..Klägerin bedeute : ' g : U :: ; . . gHlgg : et sung einer den Be a rat ein .eiern Beklagt eh ' obliegenden' h,ät'i . lg 6 r o r* ö ii ii n s s £ 3 ni ä s s 0 n S tr Itu j ede . L-> 0. n cer !: ■: 1\T gr H p 1.1; . . r ]71p bkv man ÜJj .arses Hid a no h d © ] des Pia' ciarea russgai zu. ui so starken ?esc hnedd aiig a es 11 ssg-a.ex vei >:e,_r s \ erscaieae.ier v- : : r " n Ts ■ ■3. J i prlp-nf,q1 1 ± o ig ueii ■ aoer. .■ dxese n aus sachlichen hm e ri ■ eines pflic. .che |.; dass die Po t die Schaffung e > -h inert -q ns fisiin i T n fspn ■■ h;tmk petrn con :hpi»a ns Dtp s 1C it; 0 U.rC UäüS legenn Aus,; der; iger verkehr haffung einiger Durchlässe erleie lässt sich noch nicht der Schluss sieben, dass die ursprünglichen Aassnahmeii der Polizei auch nur grob-fehlerhaft waren. Insoweit ist also'eine Nachprüfung der !lassnahmen der Polizei auf ihre Berechtigung'den Gericht untersagt,. Das Berufungsgericht hat daher ohne Rechtsirrtum das Vor- liegend einer. Amtspfliohtverletzung als nicht ib P:v‘ • ■ , ' t : . brl Ä A:. g fit ö y m. i p p x kenn das Beinah tings urteil weiter ausführt - dass ein An- .•uxiau..a;nu,p,j IStat ,'j_ $ '.a.g /(i-Atp 10n v Q 6S,ft3,X'b Irll-ibiu gegeben sei, weil es eich nicht um eine Beeinträchtigung Personenkreis ergangene PolizeiVerfügung handelt, so lässt das keinen Rechts irr tua: erkennen. . Insoweit hat die Revision auch keine Rüge erhoben. o ■Ai das Vorhandensein eines Auiogferungsanspi uchs der - --p- i~ n~ i'i? -ex ^nr _ct r; He, v re« . e:; reibst nenn uan davon aus gern , dass es sic a bei den eingerichtete:: Gen erbebe trieb der Präger xur u.r ein subjektives Recht hav- iiassnahmen gegebenenfalls in Pcrtbixdnng des in i 7h E: ausgesprochenen Grundgedankens zu einem.'Ersatzanspruch üAT.P könnt« etile UX' UCQ so xenii, es oc einen sole! es süd ne kur- hat lediglich den Gemeingebraucn 'an der Strasse 'hinsic htlic der Passgänger' im' Interesse der VerK.ehrssicherh.eit eiii&ä-^Ä schränkt, Dadurch mag möglicherweise die 'Srtragsfähigfceit des - Betriebs der Klägerin beeinträchtigt norden sein. Es Gesteht aber kein Recht darauf« dass ein eingeribl^tetä^i^^^il; in Betrieb -befindlicher Gewerbebetrieb nicht in seiner Ertragsfähigkeit beeinträchtigt wird „ Auf das I es-. • . .. von Vorteilen-; die sich lediglich /aus. einer besti* .i9.: Verkehrslage ergeben-; hat der Anlieger kein Recht . (RGht in 5 lOv/iltk; -161. 364/J597) So berührt die denk r des . ser Spiegels-'eines FlussesUUc-VGA die Ern ereschsncen der beteihi ten Personenkfeise; ■ (Anliegerj Fischer V ( ie 7er ' rsver"age-rung durch Anlegung einer .'neuen :a nasse -'ie de: badei: iuunbe und Gastwirte- an.der 'nunmehr''vobi(Verkehr enrblössten S:tr.as~ alles Eingriffe;-in Interessen und. Ver-en, jedoch nicht/in' Rechte o Sie können des u einem Ersatzanspruch führen (Porsthoff, ' halb auch nicht md . -V t Auf der anderen Seine kann aber den beteiligten Personen 'bei einer Beschränkung des Gemeingebrauchs auch nicht in .jedem Pall ein Auf Opfer ungss ns pr uc h versagt werden.. Eine Ausnahme ist immer schon dann anerkannt worden, wenn die Pntzie i ig ’er c ung \ 1 Lngebrauo den ?e- stand 'eines F.echts selbst angreifr. indem dadurch die ihm eigene Benutzbarkeit urr Ver .ein oarkeit ausgeschlossen gc - so wen die 1 g i:;..: it zu einem Hause oder-nenn- .. Licht, ui- er abgese litten werden (Otto Mayer. aaO £ 319? orsthof aC 264; EGO 145, lOJlfh Es wird, aber unter Zugrundelegung derin dem Beschluss des Grossen!Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 9»/IC... J u- . ni 1952 (BGEZ- 6, 210 ff) ausgestellten Grundsätze diesen durch eine Beschränkung des Gemeingebrauchs besonders betroffenen Personenkreisen auch dann ein Auf-opfer ungsan-epruch suzubilligen sein, nenn ihnen gegenüber der Allgemeinheit ein besonderes, persönliches Opfer auferlegt wird, d:ho wenn die Benutzbarkeit und. die Verwertbarkeit i h'i iier oaiso ch Gewerbe bet ausgeschlossen, wohl aber erheblich - beeinträchtigt wird-«,' Wann die Voraussetzungen für einen solchen -Anspruch gegeben sind, lässt sich nur im Einzelfail entscheiden., Pie Ge-- :„g einec P-nn n - n:d i: sei Ze0el ron 3t Schwere des .. anjfen Pc nxro daher ein solcher Anspruch dann zu versagen sein, wenn es sich .um nicht wesentliche Beschränkungen des Gemeingebrauchs handelt, mit deren möglichen. .Eintritt gere.chnet werden konnte. Dazu, gehören aber .insbesondere auch, die sich aus der Regelt g des -Tielge ten erkenrs erge ndon ib liehen 5e-s: ur an. hangen, wie z „ E, Umleitung des Verkehrs oder die ;0 c c hr an kur htung; ;s Fährverkehrs auf einer Strasse in Beschränkungen, die das Recht des £s lenen in der Regel nur mittelbar berühren. um uhmittel- ’e Ausübung iber nicht wesenxiich bi untracütigeno Bas Berufungsgericht hat daher auch im yor liege; PsQl irr Ergebnis -zutreffend das Vorhandensein eines - - - -s aims ne - r'- i z^'lug ce- =“ f - Q J f „1 ri i ne:i unrii Qel ba en; Bingriff in die Benutzbarkeit und verwertbar kein irres Be- ’ senfj s 'e. Iw 1 i an /re v f ii die Au j nien reiten ug: _,ki i, 's ii e e Qgiieh «PPP i Wn e ,e- 5:- V ■anderen Seifendes Platzes kommenden Bunden zagem ■- - win : iinr .ragnv : i*v - rr . - ns;iire-e:,s nie bisher quer über den Platz ;eehen zur können.-' eines. m sei Qm ^g z. rar i, Darr ne aeer "'e-n !>e_i iar zu g r.fhuliv ne ii f in eine:. Stadt an esre ts des c teigzrt 7 erkehrs üb 1 i c h e n' - Ve r k e h r sb'esch r ä n Ic an ge n hinaus ge he n d e r griffe ge selten werdend f a d e n umb a:. i e s h a t c a s B e r u f ü n g s g e r i e 1 t "11 . eit ein Bandeln f- nie gefehlt'habe und die IQägerin gegen die :Beklagte:--"a'uch keine Ansprüche aus Vertrag erwürben habe» Die hiergegen gerichteten Angriffe der Revisi u gehen fehl. Der Beklagten. die.an dem Umbau'des Hauseft aus Brün-:V: den der 7er kehr s sic her heit interessiert war, stand es ; B ' Q. •i'-'.g.*:-. Vf - • g \ \ mm . jCiQ - f.y .% diesen durch eine privatrechtliche Vereinbarung oder -:durch einen Hoheitsakt"zu erreichen. Sie hat durch den Vertrags-’ vom-81 Januar- 1943 den erster-ein v/eg gewählt und damit derg Eigentümerin gegenüber auf eine Ausübung .ihrer.; hoheitlich? Gewalt verzichten können. Das gilt auch hinsichtlich des’i;.f Rechts Vorgänge' der Klägerin; der sich mit dem umbau ein-' verstanden erklärt hat. Peril' es aber an einem Yerwaltungsf- / akt in Ausübung hoheitlicher Gewalt, so entfallen damit auch alle Ansprüche'der IQägerin auf Entschädigung’ aus Ar nt s p i lie h t ve r 1 e t s ung ,' A uf o pf e r un g o d e r En t e i g n un g, d a c i e s; : n Y1 0IP Uesen nach stets einen cmengsveisen sraatliemen uin-in das ii-e na:, eden ei: cc.nn^e; techs cm mrous- /VAOi htn "|t ^7. ? I 'j'i p* £3 lj 01't { ■ [■ gängige deshalb, vei 70/280/^ |»;cr ■: I'Ll n i aeerin::tb( dera ..yer^X'^Kix.y p wt'A A nipp h t -i ■ ,C j~o n:: j; ~ U iiiC1- v_/ i A yi o' h I “ yv £? "■:va ‘ .til _l c n u •; • a A“~ i tEecafs ¥0j telbar oe- >T Si die Ausübung des der eo tstexag-cen non der Eigen- 'aglich eiliger honten Rechts :m ihnban des hau- u er x xß t ::~v3 an e 3 t ümer in vert: ses hinsichtlich der Beklagten als einen Akt hoheitlicher Ge-: aalt an aus ehe ii; da der Ee c h t s v 0 r gän ge r der Klägerin mit dem Umbau einverstanden nain Die Rechtslage ist keine andere, als nenn die Eigentümer in in Einverständnis mit dem Bieter den Umbau selbst vorgenommen hätte oder einer dritten Pxi- üU vatperson einen solchen 'umbau gestattet hätte.. Daraus kön- ü neu cer iviSisrin nur Ersarzsiispi none aus iurem Kietu/er breg gegen den Eauptmieter und solche des I auptmietens gegen die Eigentümerin erwachsen; unmittelbare Ansprüche gegen den Dritten., der uen Umbau mit vertraglicher Genehmigung der Eigentümerin vor genommen hat, s teilen der Klägerin als interne Behörde handelt oder um eine Privatperson,, Solei wenn die X re Ansprüche kön önnten' daher nui dann gege ben seins äg]rc ne ?Ziehungen getreten vj 19.4.8 tr it r a.cer die klag* nicht als Vertragspartei geben auc h nichts. 3 af ür f verge. >g,p0 Vf der Klägerin, g n zu der Beklagten selbst in v ..In dem Per trag vom 80 Januar rin oder deren KechrsVorgänger auf c Die,,Bauakten dass die Beklagte sich unmittelbar verpflichten der peilsgrd! er- ni ge c h G 3 lenüt: Srg ni 1;1 “fr ö ■■■■■: p; \}Jcin n n r| ö cm iJUpp °-V o •; U Ce-gö- ren. vertragliche, •hat.; so .'lässt da ii -an s p r u. c i s;;; ne r-xiG niy s /''"CTO o* " ;bv o [po'Kf _U.£i b;:,;: Q-U Aenup ej laib; 1 r r tum ■ ■. e r k e nn en r: Aus dem'Vertrag.ist nach der Auffassung des Bered •gerichts auch kein- Anhaltspunkt dafür zu entnehmen hinsich blich der Klägerin ;als ..Vertrag z ten angesehen «erden könntes:durch den telhare Rechte erwachsen» Insoweit ist Vertrags durch das Verstoss , lässt, zogen» 3 o Die. z u r ü c 1c z uvv eisen 3Dr o He imann Rietschel