BGH · III ZR 130/88 vom 27.04.1989
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Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch aen Vorsitzenden Richter Dr. Krohn und die Richter Kroner, Dr. Halstenberg, Dr. Rinne und Dr. Wurm am 27. gemäß § 554 b Abs. 1 ZPO in der Auslegung durch das Bundesverfassungsgericht (Beschluß vom 11. Die Revision des Klägers gegen das Urteil des 9. Der Kläger trägt die Kosten des Revisionsverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). Der Kläger ist im Gegenteil von dem Bankangestellten Steinebach - nach dessen vom Berufungsgericht für glaubwürdig erachteten Zeugenaussage - wiederholt gewarnt worden, ohne Vorlage einer schriftlichen Kreditzusage den Kaufvertrag beurkunden zu lassen; diese Feststellung greift auch die Revision nicht an. Der Kläger konnte jedoch, soweit ihm diese Äußerungen überhaupt bekannt geworden sind, aus ihnen nicht den Schluß ziehen, die Beklagte wolle ihm - entgegen den vorher ausgesprochenen Warnungen Bl - das Risiko eines Kaufvertragsabschlusses ohne Vorliegen einer schriftlichen Darlehenszusage abnehmen. Die Auslegung des Berufungsgerichts, es sei bei diesen Äußerungen nur um die banktechnische Verrechnungsmöglichkeit gegangen, ist revisionsrechtlich nicht zu beanstanden; die Rügen einer Verletzung der §§ 286 ZPO, 133, 157 BGB greifen nicht