BGH · III ZR 102/80 vom 24.09.1981
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PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Prof. September 1981 gemäß § 554 b Abs. 1 ZPO in der Auslegung durch das Bundesverfassungsgericht (Beschlüsse vom 9. Der Beklagte trägt die Kosten des Revisionsverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). Insbesondere besteht nach den fehlerfreien tatsächlichen Feststellungen des Berufungsgerichts keine Veranlassung zur Prüfung, ob die Rechtsvorgängerin der Klägerin ausnahmsweise nach Treu und Glauben zu einer kurzfristigen Erweiterung des dem Beklagten eingeräumten Kredits verpflichtet war. Die Beweiserhebung und Beweiswürdigung durch das Berufungsgericht halten der rechtlichen Nachprüfung stand. Das Berufungsgericht hat auch zutreffend einen Schadensersatzanspruch des Beklagten gegen die Rechtsvorgängerin der Klägerin wegen Verletzung etwaiger besonderer Pflichten als Hausbank oder wegen Verletzung der Richtlinien für die Landesbürgschaften verneint.