BGH · III ZB 99/96 vom 26.09.1996
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PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Rinne und die Richter Dr. Engelhardt, Dr. Werp, Streck und Schlick am 26. Die sofortige Beschwerde des Klägers gegen den Beschluß des 2. Der Kläger hat die Kosten des Beschwerdeverfahrens zu tragen. Gründe Die nach §§ 519 b Abs. 2, 547, 577 Abs. 2 ZPO zulässige sofortige Beschwerde ist unbegründet. Ob, wie die sofortige Beschwerde geltend macht, ein Wiedereinsetzungsgrund Vorgelegen hat, kann nicht mehr überprüft werden; denn das Oberlandesgericht hat den Wiedereinsetzungsantrag des Klägers bereits durch gesonderten, vom Kläger nicht angefochtenen Beschluß vom 28. Da bei Eingang der Beschwerdeschrift die zweiwöchige Frist für die Einlegung einer gesonderten sofortigen Beschwerde gegen den die Wiedereinsetzung versagenden Beschluß (§§ 238 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2 Satz 1, 519 b Abs. 2 ZPO) bereits abgelaufen war (§ 577 Abs. 2 ZPO), würde es dem Kläger auch nichts helfen, wenn der Senat im Wege der Auslegung die ihrem Wortlaut nach nur gegen den Beschluß vom 21. auch gegen den die Wiedereinsetzung versagenden Beschluß vom 28.