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BGH · III ZB 65/07

Gericht: BGH · Aktenzeichen: III ZB 65/07

Oktober 2007 in dem Rechtsstreit Klägerin und Antragstellerin, gegen Beklagter und Antragsgegner, Der III. Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss des Kammergerichts vom 18. August 2006 ist weder kraft gesetzlicher Bestimmung nach § 574 Abs. 1 Nr. 1 ZPO statthaft noch vom Beschwerdegericht in dem angefochtenen Beschluss gemäß § 574 Abs. 1 Nr. 2 ZPO zugelassen worden.

Zitierte Normen: § 114 ZPO
25VorinstanzenZBHarsdorf-GebhardtZPOKlägerinRechtsbeschwerde

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
III ZB 65/07
vom 25. Oktober 2007 in dem Rechtsstreit
 Klägerin und Antragstellerin,
 gegen
Beklagter und Antragsgegner,
 Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 25. Oktober 2007 durch den Vorsitzenden Richter Schlick, die Richter Dr. Wurm, Dörr, Wöstmann und die Richterin Harsdorf-Gebhardt
 beschlossen:
Der Antrag der Klägerin auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe wird abgelehnt.
Gründe:
Die beabsichtigte Rechtsverfolgung bietet keine hinreichende Aussicht auf Erfolg im Sinne von §114 Satz 1 ZPO. Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss des Kammergerichts vom 18. August 2006 ist weder kraft gesetzlicher Bestimmung nach § 574 Abs. 1 Nr. 1 ZPO statthaft noch vom Beschwerdegericht in dem angefochtenen Beschluss gemäß § 574 Abs. 1 Nr. 2 ZPO zugelassen worden. Ungeachtet der fehlenden Zulassungsbefugnis der Einzelrichterin ist eine nachträgliche Zulassung der Rechtsbeschwerde nicht möglich (vgl. BGH, Beschluss vom 24. November 2003 - II ZB 37/02 - NJW 2004, 779 m.w.N.).
Schlick	Harsdorf-Gebhardt
 Vorinstanzen:
LG Berlin, Entscheidung vom 07.11.2005 - 14 0 525/05 -KG Berlin, Entscheidung vom 18.08.2006 - 9 W 117/06 -
Vorinstanzen:
LG Berlin, Entscheidung vom 07.11.2005 - 14 0 525/05 -KG Berlin, Entscheidung vom 18.08.2006 - 9 W 117/06 -