BGH · III ZA 2/94 vom 27.09.1994
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Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Rinne und die Richter Dr. Engelhardt, Dr. Werp, Dr. Wurm und Dr. Deppert am 27. Die Revision ist nämlich weder vom Berufungsgericht zugelassen, noch übersteigt der Wert der Beschwer den Betrag von 60.000 DM (§ 546 Abs. 1 ZPO). Unerheblich ist, ob der Kläger über die Klage(haupt)forderung von 54.683,30 DM hinausgehende Begehrensvorstellungen hat. Diese etwaigen weitergehenden Ansprüche sind nämlich nicht Gegenstand des Berufungsurteils geworden; sie können in der Revisionsinstanz nicht mehr in den Rechtsstreit eingeführt werden. Deswegen kommt im Rahmen des vorliegenden Prozeßkostenhilfeverfahrens auch die Beiordnung eines beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalts, sei es für die Einlegung der Revision, sei es für die Stellung eines Wiedereinsetzungsgesuchs gegen die Versäumung der Revisionsfrist, nicht in Betracht.