BGH · GSZ 2/52
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PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
1) Sine zur guts c küd irung verpflichtende Enteignung liegt nicht vor , ‘wenn auf Grund des Konircllrats-gesetzes ITr 18 (Wohnungsgesets) rechtund ordnungsmäßig ein Wohnruuu erfaßt und ein zelilungsfälliger und zahlungswilli gor Vochrnrngssuohender zu gewiesen wird, 3) ^in zur Entschädigung verpflichtender enteignungsgleicher Singriff liegt"ver / wenn vor den Inkrafttreten des Kontrollrätejeso t ses Kr 13 (\7ohmmgsge s e t z) ohne ileclits^rundlugeßcucch schuldlos5 von hoher Hund ein llietreclit entzogen worden ist» 1) Wenn das Wohnungsamt rechtswidrig schuldlos einen LIiet aus fall herbeiführt (vgl I 2), umfaßt die Entschädigung den vollen l'ietau3f all» 2) Wird rechtswidrig schuldlos von hoher Hand ein hietrecht entzogen (vgl I 3) so wird der dadurch dem Betroffenen entstandene Hehraufwand \getrennte Haushaltführung) als IntSchädigung geschuldete 3) Bei der Intcignungsentschddigung können wirtschaftliche Vorteile, die durch die Enteignung erwachsen • sind, berücksichtigt werden» *i) Eine zur Entschädigung vc liegt nicht vor» wenn auf Ora JIr 13 ^Y,‘olmirngs gesets) recht-Wohnraum erfaßt und ein sahlu ■williger vVohnungssuchender zu 3) Bei der EnteignungsentSchädigung können wirtschaftliche Vorteile, die durch die Enteignung erwachsen sind, 'berücksichtigt werden, •' liegt eine zur wntscnädigung verpflichtende Enteignung io) darin, daß ein woanraura auf Grund des Kontrollrats—■ gesetzes Er 1b gwolrnungsgesetz) erfaßt wurde? ; jedoch schuldlos , durcii den Bürgermeister einer btadt eine von dem Bieter noch nicht bezogene Wohnung an einen anderen Eohnungssuchcnaen zugewiesen norden ist? 2c) (bei Bejahung der Präge zu 1 ») ) Hat Art 14 GrundG • insofern rückwirkende kraft: als er für die Hohe der lints cliädigung auch bei vor den Inkrafttreten ues Grundgesetzes liegenden Enteignungen maßgebend ist, a) soweit Einbußen in der Zeit vor dem Inkrafttreten des Grundgesetzes eingetreten sind« aber jetzt erst) über die Entschädigung zu entscheiden ist? b) (bei Verneinung der Präge zu a) } soweit die Einbußen nach den Inkrafttreten des Grundgesetzes einge treten sind? Frage zu ü) ) «• Ist Ui e:,EBntschädigu für die Aufopferung nach den gleichen'Grundsätzen zu bemessen wie eine Ent eignungs ent Schädigung?; gaboaiisschusses vom 1.3 o Ilovembcr 1948 der aus vier Erwachsenen und einem Kind bestehenden Zigeunerfamilie St^|^0Hi zugesyroeiien0 i.acii einem erfolglosen Einspruch des Klägers wurde die Fant'! der Begründung aufgehoben, daß die Überbelegung der cBohntfhlell nicht nur dem Interesse des .Klägers an der Vermeidung ei|f|g| übergroßen Abnutzung seines Hauses, sondern auch dem off ent“ liehen Interesse zuv/iderlauf e . Der nläger fordert von uer des mietausfalls in Höhe von 25t eine uerkwohnun;" ne rale- lie -dem „oh ian jon-occIxuB und iem du r on Derfügeng ue Je. xt der Familie des nicnx hei uer - hMMHHBH zu e t e i r 'einEr blieb mit der monatlich. 21 SciilKDurchf C- zu dem Johnungs VGrVBl ScnlH 67) nicht zulässig gerne die Beklagte auf Zahlung der .rietrü DM ln Anspruch- Ehefrau und hind aufzunehmen« Anfang Oktober 19A5 wurde ihm yj der Beklagten in G-M| eine größere -wohnung angewiesen?; o.i,e^ für die Aufnahme seiner Eamilie und für seine Praxis austeir-^ v chend war« der Kläger mietete diese Wohnung mit „ir.rung vöiy i, Oktober 1945 durch schriftlichen 'Tertrag '-mit dem Orundstik eigentürner« hie 'Wohnungsv/echselgeneLmigung wurde ih.u ein Cchreiben an den Kläger, in dem er ihn forderte, die zugesa0te Wohnung zu beziehen« Gleichzeitig droft| te er ihm an, daß die Wohnungskommission, die zugesagte V/ohnung-, anderweitig vergeben würde. Stücks mit, daß die den Kläger zugesagte Wohnung durch 'Anordnung des Landrats einem Br« med« zugewiesen - wordenem sei« Per Klägor und seine Trau erhielten hiervon keine."-Kennt uis c zog bald darauf in .die Wohnung ein« Anfang März ** J Der Kläger bemühte sich nach seiner Kn Internierungslager am 20, August i94o soior sprochene Vohnung» nie Kreiswohnungs tQ.iwiss hro KfHP in lie bisher vom Kläger bewohnte Kläger in lie ihm zug's_-roohcue ohrrui’ swt die Besch,.erbe des _,r h|Mfc " urh: .lese K.rtscr: ier Kläger -'erlangt mit ue: des Schadens, der ihm dadurch n: zugesproehene 7/ohnung nach sein-rungs,mift nicht habe h -Prägen diese unter Berüchsicntigung de halbe außgeljgt und sec slug nil s iUo:h.,cch die Entscheinung der vor neu III0 Zivilsenat an streite erforderlich erschien. die rechtund ordnungsmäßige Erfassung von ..ohnräumen und ihre Zuweisung an einen zahlungsfänigen unu zahlungswiliigen .sieter eine entschädigungspflichtige Enteignung darstellen, Weswegen hat er auf uie beiden Kragen I 1 und 2 die eine hntt/ort I e gegebene Eie beiden rechtlich glo i culi e genaen fragen I 3 a und b hat der Große Senat zus annengezogen unu auf sie die eine Antwort I 2 gegeben,, - Bei wer Auslegung der Kragen zu ] I l und 2 a und b ist der Große Kennt ua--- -- - - •• • " zu ermitteln, nach denen sich die EnteignungsentschädiguhgeH'fllf den vor ihm anhängigen Rechtsstreiten bemessene Sa sichddam|;b bei ergab, daß in allen drei Rallen (Fragen I 3 a:r'lthnd(|| einheitliche Rechtsgrundsätze für die Bemessung.(de^^nt^^t^f nungs entschädigung "bestanden, unu zwar auch unter den von den*, d Fragen II 2 a und b vorgesehenen Besonderheiten, kennte der Große Senat die Fragen II 1 , 2 a und 2 b zusammen?;.!eilen'uhdß darauf die Antworten II 1 und 2 geben, wobei sich,'die Antv/ort|fJ il 'i auf die Entschädigung in den beiden rechtlich glcichlie- . Antwort II 2 auf die durch eie Frage I 4 be zeichne ten Fall be-ziehen,, - Sie Art der Beantwortung der fragen I und II machte ui zenstandslos Sämtlichen 'Tatbeständen, auf die sich die vorgelegtehSF’räl gen beziehen, ist es gemeinsam, daß die in Betracht iconmienden Maßnahmen der jeweiligen hchnungsBehörde vor dem Inkrafttretenwi des Bonner Grundgesetzes ausgesprochen worden sind und daß d|| sie sodann über diesen Zeitpunkt"hinaus in den■zeitlichen Gelrdl tungsBereich des Grundgesetzes hinein fortwirkten0 Bei dieser: Sachlage frag^ es sich zunächst, welche ilormen für wie Beurteilung dieser Maßnahmen unter enteignungsrechtlichen Geplchts-lf' punkten maßgeblich sind. (23o Eai 1949) in betracht körnt ,'• kann hierfür die Vorschrift des Art 14 GrundG nicht unmittelbar herangezogen werden, weil ; das Bonner Grundgesetz-zeitlich'nicht. weimVerf für solche Enteignungen, die aus anderem Anläß vorgekommen wurden, unberührt, kiese Verordnung verlor überdies wegen ihres- nationalsozialistischen Gehalts auf jeden ; Fall init dein Zusammenbruch ihre Wirkunga 5er Art 153 V/eimVerf • ist auch nicht dadurch mit rechtlicher kirkung außer kraft gesetzt worden, daß sich das nationalsozialistische Regime in zahlreichen Fällen durch Gewaltakte über den .ligentumsschütz hinwegsetzte und dabei den Art 153 keimVerf nicht beachteteo Fieses unrechtmäßige Verbalien konnte nur die tatsächliche Anwendung des Art 153 einengen, nicht aber seine reclitdiciie Geltung aufixeben» 5er Art 153 keimVerf blieb echliollich auch •aber x.eii Zusammenbruch des Jahres 1945 hinaus bis zu dem Inkrafttreten des .Bonner Grundgesetzes mit Verfassungskraxt in reent-l.icher Geltung,. . -Für die Zeit ab 21* Mai 1949 ist üageden au- ^en Art i 4- w GrundG zurückzügreifent Bern steht nicht entgegen, ^aß me frag- ,, GlichencVerv/altüngsmaönalpuen 'der YTohnun g~be-iörucn oorcits vor dem -'Inkrafttreten, des- Bonlisr Grundgese bzes ausgesprocx.en women wa- . ue» zeitlichen Geltungsbereich des Grunagese fcses nxne^xi fort, inuem:d ■siemsich-.durch'die weiterhin andauernde ginscixianUxung der xierr- . daß Art 153 WeimVerf ;für die rückliegende Zeit in-..' soweit nicht anzuv/onden sei«, als er entochadigungslose Ent-eignungen' durch llei-chsgesetz zuläßt» braucht im vorliegenden . sondern weil es die tibcrgesetzliclie, hin die von staatlicher Aechtsetzung abhängige Geltung der Gr.eidrechte anerkennt, - auch für die v den Grundgesetz liegende Zeit an/ernennen, daß die echten Grand rechte überges et zücken’Charakter haben und daß deswegen auch gesetzliche .hingriffe in sie das lesen der Grundrechte nicht antasten dürfen, Yen diesen Grundsätzen ist daher im vorliegen Lie i’ragen des ill 0 Zivilsenats sieien darauf ac; ini Rahmen aer \ orgeleg ten Fragen aus a eia Anv/endungsbereii da aes V/ohnungsgeset zes den weiten Enteigmmgsbegriff zur inch-priifung zu stellen, Jen die Rechtsprechung des Reichsgerichts nach dem 1. las-siselien ^ntexgnungsbegriff entwickelt hatte, und insbesondere .die Enteignung abzugrenzen gegen die allgemeine gesetzliche Inhal tsbegrenaung des -ui jeutums In der lat war dj.e Enteignung ist nie entcchädigungspf lichtige Übereignung von Gründeigeutun durch gesetzlich rugclarwo^cu fcr-.;al-tungsaht an ein aus öffentlich-rechtlichen Gründen begünstigtes Unternehmen oder Gruppen, der, sei es in der Gestalt der Entziehung, sei es-in der Gestalt der Belastung der hechte,'die betroffenen Rechtsträger ungleich, besonders trifft und sie zu einen besonderen, den übrigen nicht zugeinuteten Oof er für die Allgemeinheit' zwingt D Auf der anderen Seite muß der Staatwenn nies* übergeordnete öffentliche Zwecke der Allgemeinheit klar er-fordern;, auch in wie Vermögenswerten hechte seiner Bürger - an eingreifen können, las Eigentum, wie überhaupt die - Vermögens« ..orten hechte, sind überdies ihrem Inhalt nach nicht starr, sondern in gewissen Grenzen geschichtlich wandelbar. geschützt« und zwar ihr Eigentum ixe weitesten Ginn, darf dieses r-igentum in einseinen mar ausnahnsvoice wenn es ein übergeordneter öffentlicher fv/eek not..o enteignen (entziehen oder belasten)« und nur gegen Entschädigung« Liese Entschädigung ist« soweit sie ligerveise t.en Intel unxrsbegunstigten auferlegt we wer I ol. J Gil weh von u.er Allgemeinheit (Grotius: e oemmuni) zu ie: sonst den Betroffenen unter Verletzung des Gleiclmoitssafzes erneut ein ihn in Verhältnis zu anderen ungleich treffendes Sonderopfer fhr die Allgemeinheit aufgezwungen würde» Unabhängig von diesen? uie einzelnen Betroffenen zu einen Sonderopfer nötigenden Ent ei gnungsr e cht hat der Staat das recht? .14 GG zugrunde , wobei der 14 GG- allerdings in Bezug auf die Enteignung und die allgemein inhaltliche Begrenzung des Eigentums den.Schutz gegenüber den-Gesetzgeber noch stärker betont als Art 153 weiniVerf, Des bedeutet für die rrages ob der reichsgerichtliche Enteig'irungsbegriff beizubehalten seig im einzelnen das Folgen' Vlenn eie staatiicne Enteignung nach dem ganzen Vermögend, Bürger greift, muß die Eigentrursgarantie und der Enteignungs-rr schütz auch das ganze '/erregen der Bürger decken« Sie müssen .50gc;ix' folgeric11gerv;eiee auf jedes v erraögons wer te Hecht be~ ,-0ü vveruen, gleichgültig, ob es dem bürgerlichen oder dem-: yffeiitlichen Beehr angeuort. ihrem .lesen nacn allgemeiner ITatur sein« Ban kann u „ jiese weise nicht minzoimaßnahmcn gegen bestimmte einzelne rW n-tUriel* oder gegen ein bestimmtes einzelnes Eigentum treffe v/enig dann man auf uieso ".Yeise ■ Eigentum entziehen oderfl ^agen oder es anders als durch verstärkte? 'Dagegen' kann man sovih-i ^j-ifche Begrenzungen aor Vermögenswerten Rechte" vornehmen v0n nun an ^or botroifenen Gattung von Rechten allge^ : ;g' eigentümlich sein sollen und den Besen des betreffenden-’ in ihrer Substanz angegriffen werden (Art 19 II GrundG) las Grundrecht des Eigentums darf auch durch eine allgemein ungeordnete gesetzliche Begrenzung seines Inhalts in seiner v/es ens gemäßen Geltung und Entfaltung nicht stärker und nicht in weiterem Umfang •einge- •»us dieser Entgegensetzung wird zugleich deutlich, was im Rechtssinn Enteignung ist 0 Bei der Enteignung handelt es sich' nicht um eine allgemeine und gleich;,irkende, mit dem wesen deSj betroffenen rechts vereinbare inhaltliche Bestimmung und.Legre zung des Eigentumsrechts, sondern um einen'gesetzlich zulässig zwangsweisen staatlichen Eingriff in das- Eigentum* sei es in d Gestalt der Entziehung odor der Belastung, der die betroffenen* Einzelnen oder Gruppen im Vergleich' zu anderen ungleich, beso* ders trifft und sie zu einem besonderen, den übrigen nicht zug muteten Opfer für die Allgemeinheit zwingt, und zwar zu einem Opfer, das gerade nicht den Inhalt und die Grenzen der betreff nen Rechtsgattung allgemein und einheitlich festlegt, sondern das aus dem Kreise der Rechtsträger Einzelne oder Gruppen von ihnen unter Verletzung des Gleichheitssatzes besonders trifft*:-Ler lerstoß gegen den Gleichheitssats kennzeichnet die Enteign' Gerade um ihn nieder auszugloichen, fordert die Enteignung ein diesen Ausgleich gewährleistende Zntsonüdigung des Ent eigne te; v/änrend .me alle gleich treffende allgemein inhaltliche Legre zung use hi vonturns nie ntschad: richtige und deswegen durchaus beizubehaltende Grundgedanke der roichsgerichtlicher, -.echtepreehung Aber die Enteignung utIsi .-inzeleingriff * Biese Aechtsansckauung bestimmt - entgegen zahl* reichen erhobenen Angriffen - die Enteignung gerade nicht nach einem formalen maßstab, die liefert im Cegenteil den einzig zutreffenden, durchaus inhaltlich bestimmten Aiafstab für die Lnt eignuug, nämlich ihren wiarakter als erzwungenes> ungleich . tr me-nues fonaeropfer fiir die Allgemeinheit Allerdings ist es, wenn es sich um Eigentum mehrerer rechts träger (Gruppeneigentum) handelt, im'Einselfall nicht ■ immer leicht, zu bestimmen, wann ein ungleich treffender, entschädigungspflichtiger Eingriff in das Eigentum einer Gruppe voran.egt und wann eine entsehädigungslose allgemeine Begrenzt. von Gruppeneigentunu Diese Schwierigkeit liegt aber in der katur der lache und kann jeweils nur durch'eine eingehende Untersuchung des Einzelfalles nach den oben angegebenen Richtlinien überwunden werden,, Dagegen laßt sich leine logisch zwingende ? alle Abgrenzungsfragen von vornherein klar entscheidende kernel für die Überwindung dieser Schwierigkeiten angeben0 Voder die von dem Je i oiis ge r i e ht zuweilen gebrauchte Uoruel r es könne darauf an, ob der Eingriff nach allgemeinen Gat tungsmc rkno len vor ge- -nomiaen werde oder nicht, noch die von Obersten Gerichtshof für die brit >.Zone angewendete kor.ael, es könne dar.auf an, ob der betroffene Porsonenkreis sogleich ihstgosteilt werden kenne oder •nichts, führen mit hotwendigheit oder auch nur mit Jegelmaßig-weit zun Ziel,, Sie haben nur uen tort von i:n Einzclfall mehr oder minder brauchbaren Beweisanzeiclien« tu di durch gesetzlich zugelassenen V erv.<ungsaht an ein aus öffentlic!;.~reclitlichen Gründen begünstigtes Untornehmen« wie klassische Enteignungs 1 ehre entstammet einer Zeit, in der der Staat praktisch fast nur im halle einer so gekennzeichneten Übertragung von Grundeigentun zu den hittel der Enteignung griff. s lag deshalb durchaus nahe, dieses Sondergebiet durch Sondergesetze (Enteignungsgesetze) zu regeln und dabei die kor-laüssetzungen für den staatlichen hingriff möglichst eng und genau zu begrenzen und das Verfahren rechtsstaatlieh zu formalisieren« Der Enteignungsschütz richtete sich damals vorwiegend gegen die enteignende Verwaltung0 Ihn in besonderer vv’eise gegen die enteignende Gesetzgebung auszubauen., bestand damals kein hinreichender Anlaß» Immerhin standen uucj schon sowie für die frühere *cit auch die gleichartigen allgemeinen Enteignungsgrundsätze --des gemeinen Hechts» Inzwischen haben sich die lorhältrsiyse sä jedoch, v.äe oben dargestellt, grundlegend geändert <> - Der Staat greift nun:,.ehr in sehr starke ja maß sowohl durch die "Gesetzgebung nie uurch n noch nicht zu dem Anlaß für eineA AßA ontwcAüdigungepiliclxtigen Enteignung# h der geschützten E igentums Sphäre Agon intcresse des Staates her be- ?, r oben gekennz ei ohne ton und in7 J.J g dann Endlich führt auch die weise auch in der Hechtsprechan: oder Zumutbarkeitslehre nicht zwar - wenigstens zun feil -Torliege*. eenn sie den betroffenen Einzelnen oder Gruppen ein sie ungleich treffendes BonderOpfer auferlegt=, lie seheh Aber9 entweder allgemein oder innerhalb des durch die Einzel-■aktslehre algegrenzten Bereichs y aas kennzeichnende Unterscheidungsmerkmal zwischen den entschädigungsfreien und den entscheid • gungspflichtigen Eingriff in das Eigentum darinr ab dieser Eingriff - sei es bei subjektiverr sei es bei objektiver Bourteilu nach Umfang und Bedeutung den Betroffenen zuzunuten sei oder nicht o - Hat inan jedoch einmal erkannt , daß Enteignung dann vorliegt t wenn den betroffenen Einzelnen oder Gruppen ein sie Im Vergleich zu anderen ungleich treffendes Sonderopfer zu-gemutet wird und daß um des Gleichheitssatzes v,-Illen zu dem Ausgleich dieses Opfers die entsprechende Entschädigung geschuldet wirct, fasse so würde es gegen die in Art lg GC- bewußt gev/ollte im- jungspfiiehtige und entschädig gungsfreie Enteignungen zulassen würde, nenn man also uen vom bleichheitssatz einheitlich geforderten, in Gestalt der Entschädigung erfolgenden Ausgleich für das ungleich treffende Opfer teils genährte, teils aber auch nicht genährte. Im übrig* ■ ■siijd Ochutznürdigkeit und Zumutbarkeit so farblose und dehnbare Begriffe, sie bieten so wenig einen greifbaren, einheitlichen von allen auch nur einigermaßen übereinstimmend zu erkennenden und zu handhabenden, materialen V/ertnaßstab dar, sie treffen im Bewußtsein des Volkes auf -.s$ .'unterschiedliche Uer.t daß die-' A Handhabung dieser Unterscheidung durch die beteiligten Ste'llJS insbesondere durch die Gerichte, au den größten und auf kein? müßte und daß sie in da's Hechts gebiet des Enteignungsschutzesf das wie kaum ein anderes auf klare und scharfe rechtliche Ab- ein mit der Rechtssicherheit schlechterdings nicht verträgliches , übergroßes Maß eines völlig ung wissen Ermessens hineintragen wurden« Der Staat bedarf, endlic da er entschädigungslos inhaltliche Begrenzungen und soziale: Bindungen der Vermögenswerten Hechte vornehmen kann und da er-auch die Enteignungsentsckäd igung weitgehend ganz oder teiiv/ei se auf .wie Enteignungsbegünstigten abwälzen kann« zur Durchfüh rung seiner legitimen Aufgaben nicht mieser künstlichen und mit Art 14 GG- nicht vereinbaren Einschränkung der Enteigaungs entscliädigungg. t wurde, handelt es sich, nie gewöhnliche technische Enteignung» Mit 'den .'davon verschie-u deuen uecktsgebieten der strafweisen Konfiskation von EigeniW-tun und der Vergesellschaftung von Eigentum, die einer gesonderten rechtlichen Behandlung bedürfen, hat es dieser Beschluß, nicht zu tun« .A;auW'.mA Unter Berücksichtigung dieser Gesichtspunkte l ist di'sh recntlxche Beurteilung der Erfassungs- und Zaweisungsmaß-nahmen der Wohnungsämter nach dem Wohnungsgesetz' vörzunlhl': men.. auf Grund der gesetzlichen Vorschriften im Wohnungsgesetz jeweils nur für einen einzelnen Fall ausgesprochen werdenDie gesetzlichen 'vorschrxi- tungsmaßnahmen ab, Die Wirkung der einzelnen Drfassimgs-und Zuweisungsmaßnahmen besteht in einer Einsehr änliung o.er freien Bestimmungsbefugnis des Eigentümers über den Gebrauch (von feilen) seines Hausgranustäclcs , insbesondere in der Richtung, daß ihn die Freiheit bei Abschluß von Mietverträgen und für die Auswahl eines ...Meters genommen ist,. Bei dieser Sachund Hechtslage liegt die Annahme nane, in derartigen Eingriffen durch.einen jeweils einzelnen Verwaltungsakt vom Boden der Sinzelakttheerie aus eine ent-schädigüngspflichtige Enteignung zu erblicken. Eine solche Annahme wird jedoch der Rechtslage nach dem wohnangsgesetz nicht gerecht» Sie berücksichtigt nicht in ausreichendem Umfangs daß nach dem wohnungsges et z die Erfassungs- und Su-weisungsmaßnahinen der Wohnungspehörden im weitgehenden Haß dem freien Ermessen der Verwaltun0sbehöräe entzogen und als Akte einer gebundenen Verwaltung anzusenen sind» Hach dem Grundgedanken des Wohnungsgesetzos sollen im Anne ndungsbereich dieses Gesetzes alle betroffenen 7<ohnungsInhaber in gleichmäßiger Form in ihrer Herrsche.!tsbefugnis eingeschränkt werden, und nie V,ohnungsbehörden sine gebunden, die hierfür erforderlichen Maßnahmen zu treffen, Liese Maßnahmen stellen sich bei dieser üechtslage nur als eine Verwirklichung des bereits in V/olmungsg e a e t z enthaltenen Ziels einer Sinschränkung der Herrschaftsoefugnis der unter des 7/ohnnngsgesets gleichmäßig fallenden uolinungsin-: haber dar. Nur aus rechtstechnischen Grünuen ist hierbei die S.ins ohränkung der Herrschaftsbefugnis in verscniedene feilaicte zerlegt ron -encu der erste Teilakt in der gesetzlichen Regelung, die 'weiteren Teilakte in Verwältungs-maßnabnen auf Grund einer die 'Verwaltung bindenden -Hechts-anv/endung zu finden sind. Es kann daher bei einer solchen zusaiiiüienfassenden Betrachtung nicht davon gesprochen '.Verden, daß hier lediglich uurch einen Einzelakt ein besonderer Eingriff in die HechtsSphäre eines Einzelnen erfolgte nie hicntigkeit dieser Auffassung tritt deutlich zutage, wenn man sich uen mat er i al en. .nämlich wie Fahrung d.es Cleich-heitssatzes bei Auferlegung besonderer Opfer durch Zubilligung einer entsprechenden Entschädigung, Ton einer Anwendung dieses GranIgedarkons kann i, sclehea Fällen nicht gesprochen werden, in „onen nach uen Sinn der gesetzlichen Regelung diese ganz allgemein alle Ton ihren Anwendungsbereich betroffenen 7,hlnuaigsInhaber gloicbnäh g treffen soll nna uie ^ s.nwirulicn,~n0 cu_eses oianos in reiner die zustän- 3 amvenching durch einzelne -•ine Verletzung des Gleicnheits-ven besonderen Opfern ist hier nicht gegeben, äs ist vielmehr die Aufgabe der gebundenen V ei’i.aitungsaute wes ohnungsgesetzes nur den einen oder den anderen hohnungsInhaber durch die ärfassungs und Huweisungsiaaßnnhaen in seiner herrsciiaftsbefugnis ein- -z us Ci if i,ni-'_en tun, uaix 0 nur niesen cm oesonderes' Opfer auf— zuerlegen, sie ist vielmenr gebunden, in Anwendungsbereich des Gesetzes alle hiervon betroffenen vlohnungsInhaber gleichmäßig zu behandeln and eine gleichmäßige Handhabung des Gesetzes sicherzustellen» Bs kann daher den einzelnen Verwaltungsakten in diesem Zusammenhang keine selbständige Bedeutung beigelegt werden. lie rechtstechnische Aufteilung in gesetzliche Regelung und gebundenen Verwaltungs-akt hat kein sachliches Gewicht und kann daher auch den inhaltlichen Zusammenhang von gesetzlicher kegelung und Verwaltungsakt nicht aufheb € 1 i c G.S bedeutet, daß es sich bei den Erfassungs- und Zmveisungsmaßnahmen der Wchnungs-Behörden auf Grund des Y/ohnungsgesotzes nicht um Einzel- eingriffe iin Sinne der Eiuzelaktiheorie handelt« sondern daß diese auf Grund ihrer Bindung an das allgemein gehaltene Wohnungsgesets nur mit dieser gesetzlichen Regelung gemeinsam betrachtet werden können u mein gehaltenen gesetzlichen Singrif Sphäre gleichstehen«. den einzelnen Teilen der Bundesrepublik die tatsächlichen Voraussetzungen für die Handhabung der V.ohnraunbewirtschaf-tung verschiedene sind und daß demgemäß in Gemeinden mit einer größeren ’Wohnungsnot und mit einem größeren Wohnraum-bedarf von den Wohnungs behörden "rfasoungs- und Zuweisungs-maßnahmen ausgesprochen werden, die in Gemeinden mit einer geringeren Wohnungsnot nicht in Betracht gezogen werden» Wenn auch mit desen Unterschieden in den tatsächlichen Voraussetzungen eine unterschied; nungsgesetzes zwangsläufig verbunden ist, so ändert das doch- nichts an der allgemeinen Wirkung« ule dem Woimungs-gesetz und den entsprechenden maßnaliziei den für den kegelfall zukommt. „ e r v, o xinung s d e no r-:kört gerade zu dem Inhalt dieser allgemeinen Regelung, daß sie sich den jer. / auch in dem gebotenen Umfang durch eine entsprechende An* Wendung des Wohnungsgesetzes- berücksichtigt werden,. Es ' • stellt daher auch unter diesem Gesichtspunkt die generel-■ le Regelung des Xfohnungsgesetzes in Verbindung mit den Maßnahmen der Wohnungsbehörden einen allgemein gehaltenen gesetzlichen Eingriff in die EigentumsSphäre dar, der in dieser Linsicht dem Gleichhextsgrundsatz wechnung tragt, indem er bei gleichen tatsächlichen Voraussetzungen zu gleichen rechtlichen Einwirkungen fuhrt. Bei dieser Rechtslage fragt es sich, ob das Wohnungsgesetz zusammen mit ~en llaSnanmen uer Wohnungsuenorden eine gesetzliche Bestimmung von Inaalt und Schranken des Eigentums enthält oder ob es über diesen nahmen hinausgrexft und dem —igentum eine ihm nie nt a. e ses cliranlcung .....der Herrschaftsbefugnis nur von auuen auferlegtq Die Bedeutung des Eingriffs in die freie nestiimaungsb.exugnis des Wohnungsinhabers durch das clmung3gesetz. Bei einer solchen zusammenfassenden Betrachtung zeigt sich, daß das gesamte v/ohnungsnotrecht auf dr.ei_ leitenden Gesichtspunkten berunt, uie alle von uer allgemeinen Wohnungsverknappuiig ihren Ausgangspunkt nehmen*, jpie.s wöhnungsinha-bers nach seinem eigenen Belieben» Es handelt sich, hierbei um die Einschränkung der Vertragsfreiheit beim Abschluß von Mietverträgen durch das Wohnungsgesetz ? Dabei führen die Einschränkungen durch das wchnungsge setz und die Einschränkungen durch das liieterschutzgesetz auch zu einer Beeinträchtigung des YYokniingSinhabers An der üich-■tung, daß er die Y/ohnung unter Umständen nicht mehr nach eigenem Belieben für sich selbst benutzen kann<> Das ist bei der Erfassung von Wohnraua und uer Zuweisung eines Mieters durch das Wohnungsamt offensic'ut 1 icli. ist aber in einem entsprechenden Maße auch bei einer Kündigung des Mietvertrages nach. den Abschluß von Mietverträgen in dem sozialpolitisch erforderlichen :und;#: möglichen Umfang sichcrsusteilen und des weiteren zu gewährleisten, daß eine sozial gerechte Berücksichtigung der vie-' len Wohnungssuchenden erfolgt. So gesehen fügen sich alle ' Bestimmungen des V.'ohnungsnotrechts nach ihrer sozialpolitischen und.wirtschaftlichen Zielsetzung in die große Grup--pe von Schut zbes timmungen ein. die dem geltenden Recht gegenüber den Gefahren der Ausnutzung einer wirtschaftlichen ■ Machtstellung vielfach bekannt sind,- In jedem Fall geben sie. also einer inhaltlichen Begrenzung seiner hechte, gesetzli«.-dien Ausdruck, Die Vorschriften des uohnungsnotreehts steilen wertgleich neben den anderen zwingenden Schutzbestim-mungen. die -em wirtschaftlich oder sozial Stärkeren gegen-:, über dem wirtschaftlich oder sozial Schwächeren Grenzen für die Betätigung seiner v/irtscluiftlichen Freiheit auf erlegen und auf diese Weise mitunter stark in seine Bnt-sehließungsfreiheit beim Abschluß, bei i.er Inhaltsgestal-tung oder bei der Beendigung: von V ertrügen eiligreifen. Die Grenzen, die auf diese leise der Ilerrschaftsbefugnis des Einzelnen gezogen sind, sind dieser Rechtsstellung \ immanent, will man nicht den verpflichtenden Charakter im ;; Inhalt dieser Rechtsstellung überhaupt leugnen« Bür die rechtliche Beurteilung der Vorschriften des Wohnungsgesetses kann es demgegenüber nicht von Bedeutung sein, daß sie im einzelner. 'verwirklicht werden und nie at wie die Bestimmungen des Llie-terschutzgesetzes unmittelbar in das Erivatrecht eingebettet sind,, Dieser Unterschied hat auch in diesem Zusammenhang nur rechtstechnische Bedeutung. Er ist lediglich dadurch bedingt p daß bei den Besonderheiten des 7/ohnungsrechts für die Durchführung des Kontra!:icrungsZwangs die Einschaltung einer verwaltenden Stelle erforderlich ist,. Die Eechts-natur der inhaltlichen Begrenzung des Eigentums wird durch diese formelle Hechtsgestaltung nicht berührt. Sie ist lediglich ein durch die llatur der Sache bedingtes Mittel, um den Zwang zur Herbeiführung des privatrsohtlichen Vertrages, also den Kontrahierungszwang verwirklichen zu kennen. In diesem Zusammenhang tritt die entscheidende IJcuerung, die das Y/ohnungsgesetz gegenüber der Anwendung des Hoichslei-stungsgesetzes auf dem Gebiet des Wohnungswesens gebracht hat, deutlich in Erscheinung, Das V.'ohnungsgesotz entzieht die Gebrauchsüberlassung wen Y/chnrauzi durch die Erfassangs-und Zuweisungsmaßiiaknon nicht der g r i v a t r e c h 11 i c h e n Vertrags-Gestaltung. Die Maßnahmen der Wohnungsbehcrden sind vielmehr nur ein Mittel, um.die Herbeiführung privatrechtlicher Verträge auf dem zweckentsprechenden hege durch eine inhaltliche Beschränkung der Bestimmungsbefugnis der Eoiinungsinua-ber. Insofern v/irken sich die Beschränkungen des h'ohnungsgesctzes in ihrer Zielrichtung und in ihrem Ergebnis ähnlich wie die Bestimmungen des mietcrscliutzgesetses auf der privatreent-lichen Ebene aus. und ZuweisungsKtaß-nahmen der »ohnungsbeherden nicht Binzeieingriffe der Verwaltung in die Eechtssphära des einzelnen V/chnungsinhabers darstellen,,. 'mit; diesen Bestimmungen 'als generelle Begehung, also .-als -din • , allgemeiner gesetzlicher Singriff in die liechtsSphäre 'der , WohnungsInhaber anzusehen sind» Ans solche sind sie keine entschädigungspflichtigen Enteignungen, sondern eine inhalt-.; io) den Fragen zu I, 3 liegt insofern der gleiche Sachverh zugrunde, als in beiden Fällen die Zuweisungsverfügung^der^ ständigen dohnungjbehörde auf einer unzutreffenden Gesetzes; Wendung beruht und sich infolgedessen als ein rechtswidrige^ Hingriff in die Hechtssphäre des. Dieser umstand gewinnt für die Präge nach: ,ea Vorliegen einer Enteignung oder eines enteignungsgleiclien Tatbestandes entscheidende Bedeutung. ter III, ist dargelegt, daß es im allgemeinen geboten ist, die, Erfassungs- und Zuwe isungsmaßnahmen der/Wohnungsbehörden in >e-nen unmittelbaren Zusammenhang mitden gesetzlichen Vorschrif ten zu rücken, weil sie nur die Verwirklichung der bereits im. Beide'bilden in dieser Hinsicht eine Ein-5 heit und stellen so gesehen inegesamt/die' gesetzliche :|nh* bestimnung des Eigentums dar«. Anders ist es dagegen,' wenn si die Haßnahmen der 7/ohnungsbehörue von der gesetzlicheil |p| ge entfernen und nicht mehr im Sinn der gebundenen ^ehwal; eine zutreffende Gese izesmr.-.enüvmg enthalten0 In diesem lall bilueu sie mit der gesetzlichen Regelung im Y/olinungsge s e t z keine hinkeit mein’, greifen vielmehr Über die dort vorgesehene Inhaitsbegrenzung hinaus und bilden einen selbst Lind i ge n hingriff in v.ie l.eelitsspkäre des betroffener all nicht mch: gesetzlichen smc. normen des .nt 'i fl v eine-- f und liehe Hahn arme n b e s chränkt 0 die erund!age euer unri iteibar urcli er r.u fori egt iff der hon-tanssphare seine.: lichen Zulässigkeit senohl nach ihre- Inhalt wie nach Ihrer ..irkung als eine hnteignung darstellen würden und wenn sie in Ihrer tatsächlichen firkanw vie ■Item far den rail, daß non holier end in das ..net recht eines . ’self Ist nach den vorstehenden Ausführungen dem jeweils - betreff feneu 7/ohnungs inhaber in eilen oirei Fällen, ne.ch enteignungsr lichee Grundsätzen eine Ihvt Schädigung für das besondere Opfer z leisten, das ihnen durch die unrechtmäßigen Maßnahmen der in Bö traeht könnenden Verwaltungsbehörden auforlegt ist, so fragt'sf weiter, nach welchen Grundsätzen die ihiteignan^sentschädirüng-den drei vorliegenden iaibostäeden zu berechnen ist und esielkeif hat, und daß eine Entscliädigang u.11 •mals als angemessen betrachtet „er deren Gründe eine Festsetzung unto zelfall als erforderlich erscheine einer solchen Vorausset sung dann 1 vie erforderliche Einschränkung de jeden Wohnungsinhabers hat als vor nungseigentuas in den jWohnungsgese schlag gefunden< Eine dar üb die als Einzeleingriff eine nicht gegeben ist, ist' in 1 zuerlenne:h Es kanndaher a daß für die yorliegenden latbestärae eines griffs in ,ie private „.eei.tosphäre es in ii Heinheit geboten sei, bei der Festsetzung . .eine • Berücksichtigung der besonderen Ferial Hechtsträgers nach dessen subjektivem 'des entzogenen „.edits be„asscn ..erneu solchen Differenzierung scheidet hier Fällen hat der enteignungsgleiche Eing de zu einer zahlenmäßig und v/ertvllßi einbuße für ucn jewed ser ist önne , rann ko Es sin zu dem 230 -»ai 1949 di liegt in o.en dritten Pall in den materiellen Llehraufvpndungenh teil die getrennte Haushal'tführung zu, erpg sind also n cli Art 1 53 .11 eimVerf für die. Zeit bi'# ii 194-9 die durch den unrechtmäßigen Verwaltungsein“ .1 griff betroffenen in der feite zu entschädigen? Betroffenen einen Ausgleich den Zin griff in seine private .i. edits Sphäre auferlegt wird •.las' bedeutet zwar nicht, daß die Zntsclädigung eine Schauensersatz- art und Zukunft unfai3t, Iber es bedeutet jedenfalls, dar sie ihx’eii Grunugedaiiken nach eine., r.ateriellen Ausgleich fGr die auf erlegte Yeruö0cnseinbuße dars teilte daraus folgt, daß sowohl bei. fntsekidi ,ung in Sinn des Art 113 ZeinVerf wie bei der Zutschäuigung riam...