BGH · GSSt 1/51

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Leitsatz / Zusammenfassung

" Ums chlo s sene A‘bteilungenjell's;es laid Wohnwagen sindtum|c|i|g ■;g<g im Sinne' des-.,,.:i"ä';::'A 2 c) Ein ’Wohnwagen ist ein umschlossener Raum im Sinne des § 24-5 Nr 2 StG-B„ wenn der i’äter in das. 122), Vom Boden dieserlRechtsansicht könnte ein Einsteigediebstahl in Sinne des §,243, Nr 2 in den in der ersten Vorlegungsfrage, .angenommenen wenn die umschlossene Abteilung des Gebäudes? in die der.JTäter.-einsteigt? selbst als Gebäude" oder als umschlossener-Raun an-- zuselien wäre« Beides wird jedoch von .der Rechtspre • chung des Reichsgerichts ebenfalls, verneint,, Sie versteht unter C-ebäude in Übereinstinnung mit dem allgemeinen Sprachgebrauch „ein nach seiner,äusseren Erscheinung .und inneren .Einrichtung. ' '* *; s ~ sind» Als umschlossene Räume in Sinne.-des. Beile der Erd- .oder V/as serf lache, -,an-_(RGSt 4j> 164; 8? und in der Rechtsprechung ariderer„Gerichte richte- _ ■> ten0 Von dieser Beclitsansicht aus Rönnen- weder umschlossene Abteilungen eines Gebäudes^ (-Heller- oder Bodenräume? einzelne Wohnungen oder .Zimmer) noch die in der zweiten Vorlegungsfrage angeführten Wohnwagen und ähnliche bewegliche Eauagebilde als umschlossene Räume-im Sinne, des § 243. Ihnen wird der erhöhte Schutz? den;>:in' Gebäuden^ Gebäudes im Innerndur chaBinb^^ eine : umso weitere Auslegung des I/prtes Behältnis 0 Sie sieht die im:Innernueinesdlebäudes Biegenden« fad 1 s e i t igiumschl o s s enen :|fi^me|;|^wi e Bodeniilimei;ieinzeIne tWohnungen;;ade Behältnisse im Sinne ;ld emfInnern; de ; führt eugin^ Biese Auslegung des § 243 hx- 2 StGB kann bei erneuter Nachprüfung ihrer in allen Punkten aufrecht terÖM tet:"aus einem Gebäude oder umschlossenen,Raume mittels : Einbruchs oder, Einsteigens in das-Gebäude oder den um-schlcjssenen Haum,:stehl,en", dass also ; der Täter Ton, ; , 1, Dagegen erscheint-es, angezeigtj die ^-Eechtsbegriffe ; ."umschlossener Raum" .und "-Behältnis" neu zu fassen "und gegeneinander ab zugrenzen- <> Das Reichsgericht beruft sich Ansi eilt als "Behältnisse11 ansehen* In lir 7 'kam- es*abei fff dem Gesetzgeber ersichtlich darauf an? ff fer s t änd1x ch eh ;f¥e 1se ffzus amm ehzuf ah fs en|^lesw^en^ieEt:® er hierher nur die j ehi|ehlfums^chlos"s ehe h f Enüme| ;f:die|f§ufj| f; einemf; bewohnt en;f.Gehäude::f gehör en'jf|und fdie ihe wohnten!^ dass die Vorschrift, des § 243 Nr 2 StGB auf $ 218 ihr RrSiGBih^ e s^effhe triff t: fiehifFail ,f Idhjs^f’linl : ein em Ge bäuöe oder in e inem ums ch lös s en e nf f laufigfv e r 4 mittelst Einbruchs oder Einsteigens gestohlen v;irdififm|f Im er s;t en|d3ht wurf fde sfiPr eus si scheniS traf ge s e tzbucnesfl ff Ton 183o fehlt jedoch noch der Begriff des umschlösse ff h enf f Raums« ■■ B er v erst ärkt e S t raf schütz so Ute nur den ff Gebäuden zuteil werden. Die späteren Entwurfe wollten f-i ihn bald auffden uhsöh^ Hof loder Garten^ eines! bald auf den zu einem Geb aude gehörigen Ilof-raum ausdehnen? baldfzu'der Auffassung;des ersten Ent f f iwurf s zurückkehreho Iri'^derkend^Itigen "Passurig'^en «hielt jedoch Idas Breussi s ehe Strafges e t zbud^nel’^lli^ den Gebäuden nur'-"hochv&en\allgemeine^ juinsohlossenen; Baume si;:;])ies er Iwurd^ürw^ darauis, da nan, ausgehend von der Beschränkung auf Gebäude, zuerst die zu G-ebäuden gehörigen Hof räume und Gärten und schliesslieh:■ innscaloss enelBäüme| nicht zu irgendeinem C-ebäude gehörigen, als'in dieser Einsicht befriedete Orte erklärt habe, sei anzunehmen, dass man unter dem "umschlossenen Baume" etwas den' der Erdfläche, verstanden habe (BGSt 4, 164, 166)»-Dem kann« nicht gefolg^--weÄ^«;) :de s )«Gosetzes nur -vkleins )t 3|n^und)5rurj d i elB ö z iehuhgldeslBaumes|pu:i ten Gebende habe beseitigen wollen, sich im übrigen aber habe von der Vorstellung leiten lassen, dass der umspHlö^ sönsfialde^jEigens ch^tei^^n^lHoE-i^ | e r .1 sohl ie s s lich|^eniwe it enlB e g:r i f f ;■;; de s^m^S^ßseile^^ Baumes deswegen wählte, weil er sich von der ursprüng-lichen engeren Auffassung der Entwürfe entfernen wollte Selbst wenn:es aber richtig wäre, dass der preussische" Gesetzgeber jene engere Vorste 1 lung vohfumschlossönen» Räumen gehabt haben sollte, fehlt es an einem sicheren Anhalt dafür, dass die: Verfasser des StGB sie geteilt habene Es finden sich im: Gegenteil Ahzeicheh-dafür/ dass sie von einer .anderen Auffassungiaiisgegahgeni|J;|',. 2o Dem natürlichen Sprachgebrauch|nac]f^;;d.en' die i «g-lä Motive des Gesetzes ausdrücklicbhals:ma;s sgebendier-:®lv;| klären, ist im Sinne des § ;245 'Absf|1ßHr^:2‘;CSt ein Gebäude ein durch künde und Dach begrenztes, mit den 'Brd-'-hwennha^^ und-ESins teigen ‘in;; Gebäude aber nur eintErbrecben: ^ r/eder die Grösse oder IQeinlieit noch dietBeweglibhkeitl 1 arteten B ehültnissen befindl ichen Sachen soll en JJ ehS-gegenüber;§ 242 StGB verstärkten Schutz des § :243 Rr. men oder Behältnissen seinen Aillen zu dem Besitz und zu: Sicherung der Sachen vor fremdem Zugriff in deutliche: bringt, der Gesetzgeber den so gekennzeichneten und;:; gesiokerlieniGewakrsamsBereicIi^iiL erhöhtem Masse als schut zwürdig :ansiehblluhd;weil der Dieb ,1 dery• dihh|fe|RM’ Wilieh nioht■1 achtet “ und;d 1 |f ;der|Äegnahne. Erbrechen , al s of durch be send e r e: tG e wait o de^lEi ohne Scheu vor dem erhöhten RechtsfriedCh|hes^OrteS;|lf|l übe rwind et' cd er be seitigt, dadur chlCrnef|stairfee^gl^e]^® brecherische Energie an den lag legt und infolgedessen gefährlicher und::;;straf^rdigerf l‘r 2 auf diesem4gesetzgeberisehen;Grühd^d het^^ühb e s t r i t1 ec ■■"( vgltG chönk.e|5||^ Motiven zu dem StG*B an, die im. Anschluss an Art 159 der Carolina ausführen,\für/,die erhöhte Strafbarkeit sei ’’vorzugsweise; die schwereabesondere G-eflissentlichkeit und Hartnäckigkeit des Diebes" entscbciden^ Reichsgericht hat bei der Erörterung von Einzelfragen den erhöhten Eechtsfrieden des Ortes, aus dem gestohlen wirdf*:.wie die erhöhteEnergie;und ß-efähr1ichkeit dbg||p :ahge wandteh Mi11elsf alsfden. so würde ihn der Gang der ;Vorarbeiten;''Süfeinen neuen S traf ge s etzbuek ge li eifert ha een» £ e’r;;;Ent wurf |v;pn 1925 kennt / an /verglsichb^ denl^efcstah unter ; Sicherungsbrucht(§;p iden;^ihfirabh'%; (§ 2S3 Abs 1) 0 Den ersten /Tatbestand verwirklicK^^ Dieb, der eine Sache /stiehl'ty;///;die/:durch| senes Behaitnis oder in anderer/Weis'e/Z/gegen/fe|hä&e/;/;/;i ;:;ge sichert,, i st io'://f egenjEinbruc^^ Die Vorschriften kehren in den §§ 329 Nr 1 und 33o.Nr der Entwürfe von 1927 und' 193° wieder.. Die amtliche-Be / gründüng;; aurliersteh^dias“erl®r^schrift heuef - Pas sunglbringe Z/Zden|drundd^edd^eitff^sai^^^^^2|^t Nr 2 des geltenden StGB beruhe, reiner als bisher zu dem-Ausdruck» Zum Tatbestand des Einbruchs wird ausgeführ' der Einbrecher verdiene nicht nur un deswillen streng re Strafe,;/ weilger/besondereZ;^ allet/dp ste '; häuf ig/nu blutigen/Aus sehr ei tuhge§ä^ gegen Einbruch müsse si oh : auch|ga|^ erstrecken, in die deh/Natur;;derg^^^ Diec auf den Widerstand eine sender er;stössen^;k^ estfür;;dietStrafbarkeit niclii§§qnfBedeutung;sein06b ■ der Täter in ' eir.em auf ; dem|I'ä|ideffs:teilendenlSpei ;o.der§in' ein am Uf ergliegendes§unb^ ;:eindringe:i:iie;pverbrecherischatEner^^ §ier doppelteiGedanlie des erhöhten Recht sfrie^^ des 0rtes'f:aus; demtgestohien /wirdtuundi^der erhöhten 3üner-• gie und ;,Gefährlichkeit: des angewandten Mittels liegt also nicht, nur den geltenden §§243 Nr 2 StGKB zugrunde, er sollte auch fürtdas neue. F überhaupt keinenPverstürktenfStrafschutzi:gewahreho '1 ;F Und .:gegehübeh:;;;;d^ chen Mit.. u, dgl0 keinen geringeren Schutz als Häuser oder Hof- ; räume« Es wäre’nicht sinnvoll, sie nur gegen Einbrechei . tf'ab eri nichtFge gen iE insf eilen Iversl^ gesetzgeberische Grundgedanke verlangt deshalb, dass a : auch sie gegen das: Einsteigen .geschützt ■ .werden«',': Dieses: hl omlUes etzes^Teck=;gefordert e.FE:pge|m^ ■ ' nähme ■ von ’Sachen*:dienehde's^FundjvsleVumschliessende's|Sä-a | ..'gebilde versteht,' das nicht dazu bestij3imt'FlstlFT^;^e^ F sehen betreten:fzu -.'.werden, .und; die beim umschlosseüpnppj 1 Raune auf das von der ■reichsgerichtlichen Eechtsprehhu | gef orde rts, ■'"■.. ;;mü§se^hip Riese Auslegung berücksichtigt, ; dass die vrirtsclia | liehe -Entwicklung, die' sich seit ; dem Inkräfttretenades l StGB vollzogen hat, den strafrechtlichen Schutz abge-r; schipssener: Räume oder Raumahteilungen im InnernSvonFt Gebäuden,; f aber;:auch bewegl^ gegen';Eiebs^.a| AA; Sie gewährt eine gleichmässigere und damit ge--' rechtere Gesetzesanwendung» da sie gleichliegende Tatbestände auch gleich- behände!t gleichliegend|(anzusehenM B minder': zufälligen Ge sicht spunk |e'^ 3wurdenA:Dass;AäuchB)dies'^ suis t i s che nfund y:.t eil weis e Aver alt e)fer^ des §; 243 StGB nieiltglei'f;Jeri^uyeraei'dMil -vermagA-f|so; istf esjz|]||lunge^imt^||tesII4dlel:Ges ;näKme1 eines ;¥öhnwlgenblunte3binem|mi!dereil Stralrahmen Ipteht’als Bdäs7:EihiJreaB|^ Besonderer Teil 1949 S 111 (für die Raume eine s Gebäudes,andersjifürdiyöli^ NiethaMerlj|B€ , 2o) Ein Wohnwagen ist ein ■umschlossener Raum im] Sinne des § 243 Nr- 2 StGB* Die Entscheidung entspricht dem Anträge des Obe] ;:bühd e s ahwall s

Zitierte Normen

Schlagwörter

■sinneneGebäudeStGB®dSache^

Volltext der Entscheidung

N a cli s chi ag e w e rk! Gesetz % § 245- Hr 2 StGB : g g ; Rechtssatzs " Ums chlo s sene A‘bteilungenjell's;es laid Wohnwagen sindtum|c|i|g ■;g<g im Sinne' des-.,,.:i"ä';::'A Ähiorze ichon s.. GS v S : gl 4;'i ReschliitWlltg;^ -■In % de r ■ S t raf s ach e :;i ge g e n' 1«:}" :denIArlieiter|^ _ :::;tB flMBi st ras s a IT ‘ge'bcren an 7p$Ii ^ '.... ....... 7 21cteri:;;KlempneH^Bert noidp;/R. ■''lit ?S Bo.fl^J^trassegeT^rai^al ...7””” i:i;3:t:)t;&e;n Kitempnervikifre ?7B^Wistrasse;i|p? tgebpren am 28 0 71ldn7'H" liSacHEe z u«A») ;wegeji!J?sc^ Si at :.:;d e r IG-r o s ür|Strääsaj& |hpfe pf napElC^ r'bundesanwalts in der Sit- zung yoe 11 o L!ai 1951 unter Mitwirkung des Präsidenten s d e;s tBundel'ge r ipli t sh of e sl|f einicauftP 0 d e r ::;|S enät' spr ä sid ent'enJBr l1|Neumann.l'undy|Ilip^ "‘Bund e sri cliter bBrtlitirciane^ August in|::|:r:Hennekd 7S|5r07f Jagus'^ vd07|f7|:E intD te b ,70& e r;.;:auf |;p r dnung&mäspig^ ::7;S7i70■■ 0Eptaude ■ :.ge 1 SngtiÄ cMp s s e n e 0/ABteittt P.;0:;trl7;liuig7d^ iS7777& eav.§:';::- 2 4 % Er' ,'2jfS t CB 0: ke inerte Biets.1:ähl|fäus0i;e ^^^btGeBäuda";tü.ttels "Einsteigens 7haber7einenlM^ '^^^stahi tans00einem umscSilpssenentE^ steigenso' 2 c) Ein ’Wohnwagen ist ein umschlossener Raum im Sinne des § 24-5 Nr 2 StG-B„ C- rundes De?:* . 2 „ S traf Senat |desj®^ 'hält zur .Sicherung.^inex^ in.;' folgenden ./Er^ Bedeutung eine,;.-Entsefteidim^ für. Straf- .. Sachen- füf:;:erfprderji^ 1 »■:), r'.'Liegt ,:Bi;eBstaiil;.’aus feinem ,G..ebü^ aus . '.einem umschlossen^ ' mittelö.:,vEi im".: Sinne vde s., §/2^}Z±^f:„2.7Biel, : :der .: „auf: 'ordnungsmässf Wegeg;in:,:d.as;iGeTauude' ge- .... ;;iangi.uist?. in■ einpfumschipss'^neäi^^;^nggdieses : Gebäudesfeinstei^'t?':f:' ' 2 o) Ist einhltehnwe^enl^ im ;;Sidne::. des; J /' 243 ; 7 ÄSSIi-l Er hat dieshaft)7 diefe-Eec^Bf^gen^^rnäss'^ 137 GVG fzur Entscheiduhg|]deslfjrödseMEenafsif^ür oStraf~ Sachen gestellt■> |7;1777:f::.:pbm:;d^^ 7d.e so Bei chsger i chts rlaiicil;. :di'e|jander' ehn deüt s che n: 'Gerichte: ihgwennf auclihnicht. Vphr^JgeTegentiichen;. 1. widersprucffi|-:7'gef o 1 gt]fsind:v;f|müs sfengbeide -'Pragen . V'yerneiht7werdenV daehhihr. ls.rh.das Merkmal. des’ Bins teigehsiin7§ ■. = 243 hr 2 nur dann verwirklicht ? ■ wenn der i’äter in das. Gebäudefoder den umschlossenen fEaum fvon^ 8., lo2; ..........),..■■■■ ;; - ; • ' 3o? 122), Vom Boden dieserlRechtsansicht könnte ein Einsteigediebstahl in Sinne des §,243, Nr 2 in den in der ersten Vorlegungsfrage, .angenommenen 4 ' ' *• •* ' v< < X«''s « k *£i *» JäT Palle nur bejaht werden? wenn die umschlossene Abteilung des Gebäudes? in die der.JTäter.-einsteigt? selbst als Gebäude" oder als umschlossener-Raun an-- ^ ~ 4 -• « v * «<* ,</-■*' Vi® ^v * X" * zuselien wäre« Beides wird jedoch von .der Rechtspre • chung des Reichsgerichts ebenfalls, verneint,, Sie versteht unter C-ebäude in Übereinstinnung mit dem allgemeinen Sprachgebrauch „ein nach seiner,äusseren Erscheinung .und inneren .Einrichtung. „als "ein einheitliches Ganzes sich darstellendes Bauwerk, (RGSt 8?" lo2* lo4)? so-dass Beile oder.'Abteiluhgen-.'.e'ines " * ' * < \ \ < *.» ,f * •><**» \ s<» , ~ Gebäudes nicht als selbständiges'Gebäude;anzusehen ' '* *; s ~ sind» Als umschlossene Räume in Sinne.-des. §. 243 ' s ^ - <i# - ' * JMH'**.* , . ~ ' Er 2 sieht sie nur in bestimmter Weis.eä-begrenzte , ' *' ' 3, , Ä v ' Beile der Erd- .oder V/as serf lache, -,an-_(RGSt 4j> 164; 8? 364), Sie hat an diesem Begriffsnerhmal bis zuletzt festgehalten (RGSt 7o? 36a)? obwohl sich da- ■ gegen in steigendem Llasse Angriffe im Schrifttum , und in der Rechtsprechung ariderer„Gerichte richte- ' " ^ ? _ ■> ten0 Von dieser Beclitsansicht aus Rönnen- weder umschlossene Abteilungen eines Gebäudes^ (-Heller- oder Bodenräume? einzelne Wohnungen oder .Zimmer) noch die in der zweiten Vorlegungsfrage angeführten Wohnwagen und ähnliche bewegliche Eauagebilde als umschlossene Räume-im Sinne, des § 243. dir 2. angesehen werden. Ihnen wird der erhöhte Schutz? den § 245 I.-JL'v 4 as ; IrV; -2:. den;>:in' Gebäuden^ findlicken Sachen gegen Einbruch nhdlEinsbelM^ gewährt j; versagt'»|I)ie . unbefribdigen^ die sich ans dies er Recht meidet sie allerdings für die praktisch ‘besonders ■ häuf i genuindiwichtigehtE^le ,|:d^;sv -sinh; : den'/Zugang zu abgeschlnhsen^ Gebäudes im Innerndur chaBinb^^ eine : umso weitere Auslegung des I/prtes Behältnis 0 Sie sieht die im:Innernueinesdlebäudes Biegenden« fad 1 s e i t igiumschl o s s enen :|fi^me|;|^wi e Bodeniilimei;ieinzeIne tWohnungen;;ade Behältnisse im Sinne ;ld emfInnern; de ; führt eugin^ ;nissen^ Gedardce:;; versagt;^ : diebf/inSdiasa ^’’Behältnisse "‘nichts f;e ins t eigt’^«^ hr.; fBehäldnissenf^ f s chl o s s enen::;;Haume sf:demlid^ in deis Gebiuidstddend^ ;setzt«. /aber ein Einsteigen in ein Behältnis nicht, kennt = yißg lißl 'Ä5 i$&§ß Biese Auslegung des § 243 hx- 2 StGB kann bei erneuter Nachprüfung ihrer in allen Punkten aufrecht terÖM - 5. -« L ■ h.Aufrhchi^e:ihyai|t^ r i cht 1 iche^-Re clxls^r e chung, -Rd^^ ,;Zi:f::h;;2:v'i£|(IK^ :;mhillli:t;fisl^ tet:"aus einem Gebäude oder umschlossenen,Raume mittels : Einbruchs oder, Einsteigens in das-Gebäude oder den um-schlcjssenen Haum,:stehl,en", dass also ; der Täter Ton, ; , :;ausseg': eingebrochen oder eingestiegen sein muss., RGSt 3o, 122* , Ebenso, ist,, festzuhalterylail^deim liehen Rechtsprechung•erarbeiteten Begriff - Ges. Gebäu- , i des, ygl. P.GSfj DM 1 'ifWSßS2 1, Dagegen erscheint-es, angezeigtj die ^-Eechtsbegriffe ; ."umschlossener Raum" .und "-Behältnis" neu zu fassen "und gegeneinander ab zugrenzen- <> Das Reichsgericht beruft sich :. ::;=;|-:12|:3:g|JtGB|||und|;,:ins^ is chiclit e|?,äeh^:Be st imh^^'llilli" |e n t. s eh e i; dendeg B e d euiung^ ||:ih|;s|rh^ JhdarlluMl'aindejut :;vii g^^DnelD en|odtenh;^^ :^s^.ffic^||en .deh|#u:ame^ acheid;enG^ ; f dhpuh^,;.: de r;: •■ ’Röhr e h J;:hni|H|^m§^^ -f lüjs sfgs;mag'^^h/dde;'; ^ s k:s; V ,^ümschIöS;serie“:Häume'V^ 5; Ansi eilt als "Behältnisse11 ansehen* In lir 7 'kam- es*abei fff dem Gesetzgeber ersichtlich darauf an? die' bewohnten ;Käümge~. ilde fzu schlitzen und al 1 es1 Hierher■;;G:ehor^glinu ; feiner.: jedlenff Zwfelfelf ausschlfiessendenlunäf: ir» f/: ff fer s t änd1x ch eh ;f¥e 1se ffzus amm ehzuf ah fs en|^lesw^en^ieEt:® er hierher nur die j ehi|ehlfums^chlos"s ehe h f Enüme| ;f:die|f§ufj| f; einemf; bewohnt en;f.Gehäude::f gehör en'jf|und fdie ihe wohnten!^ hchiffeflfEsfhanhffdeshaibf|hih^ ff1 fmenf werden ?/. dahsfffferfidehfSprac^ ff ;gen fVorhöhrifjten^ 'ff liat^imdlhuc^ ff "’Sfo^Tä-ti zli lafe erffhaumgebilhfe^ |f herrsehenff'^ 1 ||||l^t3i'efiEnts>ehüngsfeschi‘chft^ ff: desff fRei ehsgeri chl s^ f wiedergegeben. Aus dieser Vorgeschichte ergibt sich? dass die Vorschrift, des § 243 Nr 2 StGB auf $ 218 ihr RrSiGBih^ e s^effhe triff t: fiehifFail ,f Idhjs^f’linl : ein em Ge bäuöe oder in e inem ums ch lös s en e nf f laufigfv e r 4 mittelst Einbruchs oder Einsteigens gestohlen v;irdififm|f Im er s;t en|d3ht wurf fde sfiPr eus si scheniS traf ge s e tzbucnesfl ff Ton 183o fehlt jedoch noch der Begriff des umschlösse ff h enf f Raums« ■■ B er v erst ärkt e S t raf schütz so Ute nur den ff Gebäuden zuteil werden. Die späteren Entwurfe wollten f-i ihn bald auffden uhsöh^ Hof loder Garten^ eines! Hauses? bald auf den zu einem Geb aude gehörigen Ilof-raum ausdehnen? baldfzu'der Auffassung;des ersten Ent f f iwurf s zurückkehreho Iri'^derkend^Itigen "Passurig'^en «hielt jedoch Idas Breussi s ehe Strafges e t zbud^nel’^lli^ den Gebäuden nur'-"hochv&en\allgemeine^ juinsohlossenen; Baume si;:;])ies er Iwurd^ürw^ El|f24^ darauis, da nan, ausgehend von der Beschränkung auf Gebäude, zuerst die zu G-ebäuden gehörigen Hof räume und Gärten und schliesslieh:■ innscaloss enelBäüme| nicht zu irgendeinem C-ebäude gehörigen, als'in dieser Einsicht befriedete Orte erklärt habe, sei anzunehmen, dass man unter dem "umschlossenen Baume" etwas den' «Höf räumen:1'Analoge s n |l;ebemnuri!M der Erdfläche, verstanden habe (BGSt 4, 164, 166)»-Dem kann« nicht gefolg^--weÄ^«;) «des PrStC-B mit demjffiei^angpö'^'f^m^ttlei^M^^^äu^^^Q rgeöörigeh«Hof raumöÖ^ s«;fzu:^ :de s )«Gosetzes nur -vkleins )t 3|n^und)5rurj d i elB ö z iehuhgldeslBaumes|pu:i ten Gebende habe beseitigen wollen, sich im übrigen aber habe von der Vorstellung leiten lassen, dass der umspHlö^ sönsfialde^jEigens ch^tei^^n^lHoE-i^ nauite skhuf weisehimshe PfE slis1f;g^ | e r .1 sohl ie s s lich|^eniwe it enlB e g:r i f f ;■;; de s^m^S^ßseile^^ Baumes deswegen wählte, weil er sich von der ursprüng-lichen engeren Auffassung der Entwürfe entfernen wollte Selbst wenn:es aber richtig wäre, dass der preussische" Gesetzgeber jene engere Vorste 1 lung vohfumschlossönen» Räumen gehabt haben sollte, fehlt es an einem sicheren Anhalt dafür, dass die: Verfasser des StGB sie geteilt habene Es finden sich im: Gegenteil Ahzeicheh-dafür/ dass sie von einer .anderen Auffassungiaiisgegahgeni|J;|',. sind* Renn die Motive leiten die Erörterungen zu § 24; mit f o lg enden; S ät zen e ini;|||||B;;; sentlieher Unterschied: zwischen^dem-.EhtaM v/urf und dem Preussischen Strafgesetzhuche tritt» Bi-sloestiirffi^^ J:B|l|aus ge z e i chhe t enlliDidl1 s t ahl s;Be : :Ä fü^le^ Reihe von Begriffen zu definieren, vie dies das Bpeussische Gesetzbuch allerdings getan, 1 chef ;aher ,f®ffijg|^ ;B ppllj.3 cJil o’s senen|Räumen’ffi|V falsche^ v o inf re;chen;!y^d:^m?'i eme inen :! sieEenl an|e3&re^ . ; kläruhgen|: dem::;;:X:'e^ ' und;B|ahe^^ JtfB? :B 1 i che|EfeuB'ri ch;fc'i;|:':;aufgefa's s|';K und;B| | 1gehahdliabt'^^ § fn/-B;B:Ent s che idend!:|is||fo :das Gosetz üherge^^i^e||Ausdfuclc;||!!.umschlp'^ 's' e inemfklär erWo rrb ¥i ime|mach'lin:;-; feeine:^ d f uc^lilf iiigt j Re s||sei en'i'nur,s o IcheBR^ :'| ^uhmiStelhar:. einRS;^ umgrenzen, RundRR"| fdassl|darüherBliihau^ ■ zeiget ;so 1 cheBküns'tlichfpr$rer^rte’Aus 1 egung.dem Sinuciund■;R R»f Zwecke der durch § 243 hr 2 gesetzten Strafschürfung nichtl:-ent sprechen; würde o;l)emgegenühe^ / können Brwägun • ;f:; gen, die sicli ;nürüaus;;der:keineswegs eindeutigen Ent-:stehungsgeschiclite.rder;:.Vqrschrift-./herleitenvtvkeine" ausschlaggebende Bedeutung haben» 2o Dem natürlichen Sprachgebrauch|nac]f^;;d.en' die i «g-lä Motive des Gesetzes ausdrücklicbhals:ma;s sgebendier-:®lv;| klären, ist im Sinne des § ;245 'Absf|1ßHr^:2‘;CSt ein Gebäude ein durch künde und Dach begrenztes, mit den 'Brd-'-hwennha^^ jffheg^ ^ppens^keh; "gestat’te^xmdfda^^ ||in|Slläi|nlh:;;h||^ v|f||§l;:eihhz^ h|f§fl|f:hchlieij|e^ |||§||f|:i sf |;!|vonl;Seh s chenll'efretenlz :;’ei;p|ÜmscHlpssener|:Rau^ .;;||;:;l:Vi:3iaae|fEiuag'^ gif§h;fqes|e^ |tre|;In§:iulwe^ : s tli eh en‘) hyörrichxu^ ;it;;:;!!d'S® SO;lieh|j'::'h; • j::;kd.ie•■,/HTbg;x’shizti3rig;■<1 es "'Begriffa^esdufe :BMmeshgegenüloef;f^ afhliesslinh\.äu^ :;hh:|§ WfrdJ^;|@nnteVi^iqf et das Ge setziselbaff'd^ eiende Merkmal-,, Es. geilt, v;da|'e.s|^ Einlr;ec|ien| und-ESins teigen ‘in;; Gebäude aber nur eintErbrecben: ^ G- ebaüd enio d er bums chl o s s enen ■ Räumen 1 ennt ^er s i ch t llcfi ■ 1 davon aus, Idässlman Behältnisse', Mens eben zu betreten bestimmt sind, nur erbrechen, nichtlaberiihtsiefeintörecbehVodefJ^ 1 emlentspricbt der allgemeine:fSpra ch|>^ r/eder die Grösse oder IQeinlieit noch dietBeweglibhkeitl o de r;|Enbev7egii.phlcei tt<ies iRaumge^ Untersehe i dunfpperö st ?1: spnäernflervfm nissen in erster Linie diejenigen Eaumgebilde versteht die ;Sachen in sicb>tiuihehineh|^^ b et r e tenlweräent s ollen®^ 3 „ Diese Auslegung r/ird durchaus bestätigtyirwenn, man "s 1 clil f r ag t^ff/aru^ ;derientwefer|äusi^ ; mit t e.X;s|^3E» i'riS |'od ¥nESins^:igensvbl'e3^auslB^|ll|^ .'hi ss eh ,1 die|'si.chf jSfG|ibäüd^fc^er 3umschlo^ ^ bei i nden *ji.3iliiib e 1 sffEr b r e ehe n si :di s s e r ..;3B ehal t ha?bb ela t i ehf 3schwere;p|bes:brafi2{hlsfdeh2gew^ : b'äuden“ ühuSamschibshe^ 1 arteten B ehültnissen befindl ichen Sachen soll en JJ ehS-gegenüber;§ 242 StGB verstärkten Schutz des § :243 Rr. : ■ ersichtlich deshalb geniessen, v/eil der; :GahalirsamsInhaber durch. ibrelYerwahrimg inhden.Gbbaud^ men oder Behältnissen seinen Aillen zu dem Besitz und zu: Sicherung der Sachen vor fremdem Zugriff in deutliche: mild .verkehrsü'bliclier Gleise verstärkt : zu demtAusöruck:!;! bringt, der Gesetzgeber den so gekennzeichneten und;:; gesiokerlieniGewakrsamsBereicIi^iiL erhöhtem Masse als schut zwürdig :ansiehblluhd;weil der Dieb ,1 dery• dihh|fe|RM’ Wilieh nioht■1 achtet “ und;d 1 |f ;der|Äegnahne. '"ehlgegehe henden Hindernisse:;dürch|Eihhrüchi teigenli^fr.1 Erbrechen , al s of durch be send e r e: tG e wait o de^lEi ohne Scheu vor dem erhöhten RechtsfriedCh|hes^OrteS;|lf|l übe rwind et' cd er be seitigt, dadur chlCrnef|stairfee^gl^e]^® brecherische Energie an den lag legt und infolgedessen gefährlicher und::;;straf^rdigerf l‘r 2 auf diesem4gesetzgeberisehen;Grühd^d het^^ühb e s t r i t1 ec ■■"( vgltG chönk.e|5||^ :i;;rauschfiange1|:S9/4o:°l':& 7buch;^;des|B es ond e renale. 9 5 Motiven zu dem StG*B an, die im. Anschluss an Art 159 der Carolina ausführen,\für/,die erhöhte Strafbarkeit sei ’’vorzugsweise; die schwereabesondere G-eflissentlichkeit und Hartnäckigkeit des Diebes" entscbciden^ Reichsgericht hat bei der Erörterung von Einzelfragen den erhöhten Eechtsfrieden des Ortes, aus dem gestohlen wirdf*:.wie die erhöhteEnergie;und ß-efähr1ichkeit dbg||p :ahge wandteh Mi11elsf alsfden. rechtfertigenden^hund^^c ;dahken::;hne:rkännt (BGS tf 320A 43.f'53f f 2:|'2fr]5o|f 10:0 •• 12 Wenn /eh/dafür , noch/; eines;' weite:ren//Be weisb^ dürfte., so würde ihn der Gang der ;Vorarbeiten;''Süfeinen neuen S traf ge s etzbuek ge li eifert ha een» £ e’r;;;Ent wurf |v;pn 1925 kennt / an /verglsichb^ denl^efcstah unter ; Sicherungsbrucht(§;p iden;^ihfirabh'%; (§ 2S3 Abs 1) 0 Den ersten /Tatbestand verwirklicK^^ Dieb, der eine Sache /stiehl'ty;///;die/:durch| senes Behaitnis oder in anderer/Weis'e/Z/gegen/fe|hä&e/;/;/;i ;:;ge sichert,, i st io'://f egenjEinbruc^^ /s ti ehlt',/undent ebäude oder;; eine/ffphnüng-^5i . e inehz/G/e s' ciiiäf t s r aump|e inf S chi f if ;|pd e r //' e; j^er^^nde /schlossenen/Bäum/einl^ / b 0 r gehl; häi t',f| oder/gwen/ .ini|den§&^ ; S chiüss e I tie inem //Bi e t r ient /ZqcL enfm /ö/rdnungsmä^ Die Vorschriften kehren in den §§ 329 Nr 1 und 33o.Nr der Entwürfe von 1927 und' 193° wieder.. Die amtliche-Be / gründüng;; aurliersteh^dias“erl®r^schrift heuef - Pas sunglbringe Z/Zden|drundd^edd^eitff^sai^^^^^2|^t Nr 2 des geltenden StGB beruhe, reiner als bisher zu dem-Ausdruck» Zum Tatbestand des Einbruchs wird ausgeführ' der Einbrecher verdiene nicht nur un deswillen streng re Strafe,;/ weilger/besondereZ;^ /stände //'gegen;; di e. i^egnalhne./^ / v Ö 1kerung fürchte / ihn//yor. allet/dp ste '; häuf ig/nu blutigen/Aus sehr ei tuhge§ä^ gegen Einbruch müsse si oh : auch|ga|^ erstrecken, in die deh/Natur;;derg^^^ öder sonst e Inge drangen.; wer d en / könne)/ uiid; fin/// d e nehi/der 1 ^ -jy^ Diec auf den Widerstand eine sender er;stössen^;k^ E s: g©he§deshal^ cht :.;an§§Ä chip isenehti§§t§§| Raumpnur einen Weil der^Erdoterfiäch'e"zu'■yersieHen^wSli^l Bas Einbrecher jinieine'; ¥ohnung;;;berge.;sgafe Grefahrmöge';' sichpdle^;^ Geiäude^fle'i^ Schiffe;oder 'inteinem"Wohnwagen;!^ estfür;;dietStrafbarkeit niclii§§qnfBedeutung;sein06b ■ der Täter in ' eir.em auf ; dem|I'ä|ideffs:teilendenlSpei ;o.der§in' ein am Uf ergliegendes§unb^ ;:eindringe:i:iie;pverbrecherischatEner^^ :mif.; einem’ 'Wachter^tzÜsammenzustossenfide^ E äl 1 eh'ggl e:.i ch a;. §ier doppelteiGedanlie des erhöhten Recht sfrie^^ des 0rtes'f:aus; demtgestohien /wirdtuundi^der erhöhten 3üner-• gie und ;,Gefährlichkeit: des angewandten Mittels liegt also nicht, nur den geltenden §§243 Nr 2 StGKB zugrunde, er sollte auch fürtdas neue. Recht beibehaltentwerdei®i|3t§'§ und§noch hlarerenttiusdruclct fihden'otjUinpSQ^ nen Bedenken biesteheh§§das¥§e^ des|3§?|24^g|| Nr 2’ bestimnehd i;beeinflüsstydisoweit ;tes§d:e i;;Wo r t1äu§t|l||Slll nur . immer.;ge.stat 60 her ''' erhöhte' ’Re cht sfriede§isi?nun§in;igleichert¥di|tg|i se gegeben bei Gebäüdengwie:■ bei den im Gesetz bezeichne ten Behältnissen wie bei jeder Art§von§umschlosseneh;|^ Räumen^ii-Binnetder deEvnatürlichen Bpraphgefü^ 'sprechenden Begriffsbestimmuhga;::;.'häs; Schiff3und§dei-s3^^£:c Wohnwagen sind genau in derselben weise stärker befrie- • det • und darum ebenso^ schutzwürdigWwie. dasgGrebau^^ der eingehegte Obstgarten« Es v/äre nicht sinnvoll, \ ihnen gegen diebisches FEinTFreche^ - F überhaupt keinenPverstürktenfStrafschutzi:gewahreho '1 ;F Und .:gegehübeh:;;;;d^ chen Mit.. F FF tel des EinbrechehsKddea?jEihsteigehsiverdienentZiäffierI u Mi e twp^ungenf FI^ |^h-;Keiierr;|^ u, dgl0 keinen geringeren Schutz als Häuser oder Hof- ; räume« Es wäre’nicht sinnvoll, sie nur gegen Einbrechei . tf'ab eri nichtFge gen iE insf eilen Iversl^ gesetzgeberische Grundgedanke verlangt deshalb, dass a : auch sie gegen das: Einsteigen .geschützt ■ .werden«',': Dieses: hl omlUes etzes^Teck=;gefordert e.FE:pge|m^ ■ :;•' vFFF Fa :'V ’’ FFu*'-: -fir - FF vFf'FFF \:4 ? FüenFallgemeinen Sprdehg:ebr ^u?Eegung | F ■ iävüh-l'lv . ■'■' ';:VFFl-hüg-rJ-• . . V-lV- : M erreichfj:-dieFun'terFeinemF3ehälthis nürFe^ ' nähme ■ von ’Sachen*:dienehde's^FundjvsleVumschliessende's|Sä-a | ..'gebilde versteht,' das nicht dazu bestij3imt'FlstlFT^;^e^ F sehen betreten:fzu -.'.werden, .und; die beim umschlosseüpnppj 1 Raune auf das von der ■reichsgerichtlichen Eechtsprehhu | gef orde rts, ■'"■.. ab e r d es Sp rach ge b rauch fremdeF undid | der / Vor schrift.Ft eilweisd^ | tet, dass er ein feil derpEfdoberf lache spin. ;;mü§se^hip Riese Auslegung berücksichtigt, ; dass die vrirtsclia | liehe -Entwicklung, die' sich seit ; dem Inkräfttretenades l StGB vollzogen hat, den strafrechtlichen Schutz abge-r; schipssener: Räume oder Raumahteilungen im InnernSvonFt Gebäuden,; f aber;:auch bewegl^ gegen';Eiebs^.a| p ..F ' • ■' ,F - '--..FFf -F .FF&Y ' *■■■ verstärkt; geschützter RäimgebildeF sehr viel dringliche f gemacht hat,, als • esFetwaFim^ oderFgär:flE|||;:1 der Pall war„,■■'. *ö||;:yg; Bla|| AA; Sie gewährt eine gleichmässigere und damit ge--' rechtere Gesetzesanwendung» da sie gleichliegende Tatbestände auch gleich- behände!t M;während®^ lat be st Und e d i e ■v on ge se t z g e b er i o ohen Grundgedanhen her JOfais. gleichliegend|(anzusehenM B minder': zufälligen Ge sicht spunk |e'^ 3wurdenA:Dass;AäuchB)dies'^ suis t i s che nfund y:.t eil weis e Aver alt e)fer^ des §; 243 StGB nieiltglei'f;Jeri^uyeraei'dMil -vermagA-f|so; istf esjz|]||lunge^imt^||tesII4dlel:Ges ;näKme1 eines ;¥öhnwlgenblunte3binem|mi!dereil Stralrahmen Ipteht’als Bdäs7:EihiJreaB|^ 1 wageh%A?A kanhfnicht:;: daiulljilre^ jt e rlas s en ^iidiegwehigs t ens1|iinf Mälnnent& s tnacln v'lau:t ef;'| es'G' e s et z e s'-Mö gl"!^cEen;| e l'neAgl'^ f handlüng igle ichli eg end erf! atbe s tandeSS^ :':;Bä'.;:-diese4Ausiegüng;|ln'3höl'erem\:Masse;|a!I;l :0ortsinn;4beachte't !=Kwäre3;esgauch|u^ ausdehnend zu bezeichnen oder in ihr gar (verbotene) .Anal ogle fzüis eli enoAA^^ Cj et z t; (als I:herr s eilend.:' zu||t'ez ei chnendenf|Meinu ^Sc^rif^tum, .BGasBnb'geS'chifQS^ ;;BäuifeWohnwagensAeb eni all slals me im Sinne desB§4243 NriZtansiehtso Ge3?lhnfcj^5^§^;gS 79» üelzel» Bas Deutsche Strafrecht in seinen G^nd||lBI| Zügen 1947 S 150; Schönlce 5«: Auf], Anm IV 1 b; Ilezger., ■j 16 Strafrecht. Besonderer Teil 1949 S 111 (für die Raume eine s Gebäudes,andersjifürdiyöli^ NiethaMerlj|B€ bueh/deslb^12 3 9 - -'"^C ^ ;anders:;aiis^heinendffugdleile;;£eines: §ebäudes|/£ü^ J) 1;shau sen 12 <> Auf! Anm 4 zu § 2; ICdhlrauschf-Iän|||;:'3.9:i |-dflXüf|ü^hin IIl;;z^ 1 (Nagleiüäi^ :M.nälyi|B|;la; JE ck'st e:in'ff;Gdi tdfAr ,'?l M: tiiyBiü'. dera;;Gro ssen"Sena||:;:fnr|Stf^ Ne cKt sf ragen sind|:äe^shaibll>tri ^iölgf^|z^ve|i^d^ide^ ;..:':=||||li:::;il;0j||;;®in"-:Bisd:p^ :■< : f£S 11■ l§tlfG ebaud ef !g e 1 ahlf fünÜfiSfbih^i^ lf§|fflfl||iüu^ ^llldlillll'üe sf § f' 2 43l'Nr ill's t GB Ire in en|B 1 eb s.;tlHl|:aü si; ef aüdefmit'^ ■'1|Slf .■1 : aus einem "'ums chl ö s senen ■. Eaum|;¥ii f eSs , 2o) Ein Wohnwagen ist ein ■umschlossener Raum im] Sinne des § 243 Nr- 2 StGB* Die Entscheidung entspricht dem Anträge des Obe] ;:bühd e s ahwall s ; We inkauff fffDf ffNeumahnfrf-Rich^ Dr0 Iv 0 eiliger Dr*: G eierfiDr* - Au|u^ Jagusch- Dr* Sauer