Im t-Tai 1963 beantragte der Antragsteller seine sung als Rechtsanwalt heim Amtsgericht floors und I»an Zul&s- Beide klärt und Parteien hoben die Hauptsache für erledigt ex*-nur noch gegensätzliche Kostenantriige gestellt« Hachdem erklärt ist# scheiden# und EGH2 30# 19?, aufgevotferon die Hauptsache übörelriötiusönd für erledigt hat der Smat'r.ur noch Iber die Ko at en au ent-av/ar entsprechend dein 5 91 a 2PÖ (vgl.. der Antragsteller di© Erledigung der Hauptsache durch sein eigenes Verhalten herbeigeführt hat, entspricht öd der Billigkeit# daß jede Partei uio Hälfte der Gerichtehesten und ihr© eigenen außergerichtlichen Kosten trägt* Bin© Kostenerstattung au Gunsten des Antragstellers hätte bei der höchst gwelfelbafti£ec Hechte-lägeÜbrigens auch dann nicht der Billigkeit entsprochen# wenn Uber die Beschwerde au entscheiden gewesen wäre und sie Erfolg gehabt hätte (vgl* § 13 a Abs* t ßata 1 BGG)* .
VO LT) O On ro \— CN Fq o w CO CH l-H tM o 5H « P CD CO pa p £> p cd o (5 CID * j» 3 •*.3 , } fH 11 ,CJ ' / o H CD ^ * >. '■* Q) P <0 s~i v~i <?* i * -< ?♦ .,r* * O O ? f r.j r-i o p A +» « C; U * * '. H1 (.j v5 *»‘•4 O f: r*4 c-* o o *• * t~*\ fj 1 Der Bundeoger.ichtohof, Senat für Anwaltcsachenf bat ln dar Sitzung; am 19* Januar 1970 unter :U Wirkung des Vizepräsidenten des Bundesgerichtshöfe 01ans&anij, der Rechtsanwälte Noolle und Br* Moosen, der Bundeerlebter BcrtElcr und Kirchhof, des Eechteanwalts Correll und des Burrdesrichters Br* Vogt ohne mündliche Verhandlung beschloß aerij Die Gerichtshorten des Verfahrens haben die Bartel er je zur Hälfte zu tragen* \ Außergerichtliche Kosten werden nicht erstattet* Der Geschfiftsvert für das Beachwordeverfabren wird auf 100*009 t&I festgesetzt* 0 r ü nä e t » ♦ Im t-Tai 1963 beantragte der Antragsteller seine sung als Rechtsanwalt heim Amtsgericht floors und I»an Zul&s- ckre~. rfcht Kleve* Bio Antragsgegnerin machte ici Gutachten ihres Vorstands geltend, die Tätigkeit des Antragstellers als SteuerhovollsiSchtigtor sei mit dexa Anwaltsberuf nicht vereinbar (§7 Nr* 6 BRÄO). Bor Antragsteller beantragte gerichtliche Entscheidung* Der Bhrengcrichtchof wies den Antrag zurück und stellte fest, daß der Versagungsgrund nach § 7 Kr* 8 BRAO vorliege* Der Antragsteller legto sofortige Beschwerde ein*. Während dos Beschv/erdeverfobrens wurde er seine;« trag gemäß als Rechtsanwalt sugelacsen, nachdem er au Zulassung als SteuerbevollDächtigter versiebtet hatte An-? sein . Br e erhielt von der Antragsgegnerin die Erlaubnis, die Boseieh«- nung "Pachanv/alt für Steuerrecht* zu fuhren. - 3 A. Beide klärt und Parteien hoben die Hauptsache für erledigt ex*-nur noch gegensätzliche Kostenantriige gestellt« II. Hachdem erklärt ist# scheiden# und EGH2 30# 19?, aufgevotferon die Hauptsache übörelriötiusönd für erledigt hat der Smat'r.ur noch Iber die Ko at en au ent-av/ar entsprechend dein 5 91 a 2PÖ (vgl.. 199). Angesichts der Zweifelhaftigkeit der ginandsütalicben Bechtsfrage# deren Bntöcböi- düng in diene jnit Bückeicht i Verfahren nicht ssokr erforderlich ist, und darauf# da.0 der Antragsteller di© Erledigung der Hauptsache durch sein eigenes Verhalten herbeigeführt hat, entspricht öd der Billigkeit# daß jede Partei uio Hälfte der Gerichtehesten und ihr© eigenen außergerichtlichen Kosten trägt* Bin© Kostenerstattung au Gunsten des Antragstellers hätte bei der höchst gwelfelbafti£ec Hechte-lägeÜbrigens auch dann nicht der Billigkeit entsprochen# wenn Uber die Beschwerde au entscheiden gewesen wäre und sie Erfolg gehabt hätte (vgl* § 13 a Abs* t ßata 1 BGG)* . ■ Glana&axm Vogt