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BGH

Gericht: BGH

Die Revision des Rechtsanwalts gegen das Urteil des Anwaltsgerichtshofs Baden-Württemberg vom 21. Juli 2007 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils aufgrund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zu dem Nachteil des Beschwerdeführers ergeben hat (§ 349 Abs. 2 StPO i.V. m.

Zitierte Normen: § 349 StPO § 146 BRAO
Wosgien21AGHHirschMartini

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
AnwSt(R) 13/07	BESCHLUSS vom 9. Januar 2008
	in dem anwaltsgerichtlichen Verfahren
 gegen
wegen Verletzung anwaltlicher Pflichten
 Der Bundesgerichtshof, Senat für Anwaltssachen, hat auf Antrag des Generalbundesanwalts durch den Präsidenten des Bundesgerichtshofs Prof. Dr. Hirsch, die Richter Dr. Ernemann, Dr. Schmidt-Räntsch und Schaal sowie die Rechtsanwälte Dr. Wosgien, Prof. Dr. Quaas und Dr. Martini am 9. Januar 2008 einstimmig beschlossen:
Die Revision des Rechtsanwalts gegen das Urteil des Anwaltsgerichtshofs Baden-Württemberg vom 21. Juli 2007 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils aufgrund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zu dem Nachteil des Beschwerdeführers ergeben hat (§ 349 Abs. 2 StPO i.V.m. § 146 Abs. 3 BRAO).
Der Rechtsanwalt hat die Kosten seines Rechtsmittels zu tragen.
Hirsch	Ernemann	Schmidt-Räntsch	Schaal
 Wosgien	Quaas	Martini
 Vorinstanz:
AGH Stuttgart, Entscheidung vom 21. Juli 2007 - AGH 19/07